Facharztausbildung/-Weiterbildung Gefäßchirurgie

Facharztausbildung Gefäßchirurgie

Ärztevermittlung → Facharztausbildung → Weiterbildung Gefäßchirurgie

In Deutschland arbeiten ungefähr 1.276 Ärzte mit dem Facharzttitel „Facharzt für Gefäßchirurgie“. Um diesen Titel zu erlangen, haben die Ärzte ihre Facharztausbildung in der Gefäßchirurgie absolviert. Innerhalb der Weiterbildung Allgemeinchirurgie spezialisieren sich die Ärzte auf Erkrankungen des Gefäßsystems.

Um ein Facharzt für Gefäßchirurgie zu werden, müssen Assistenzärzte ihre Facharztausbildung in diesem Fachgebiet absolvieren. Im Folgenden sind alle wichtigen Informationen zur Weiterbildung Gefäßchirurgie zusammengefasst. Beispielsweise die Voraussetzungen für die Facharztausbildung Gefäßchirurgie oder die Inhalte der Weiterbildungsordnung.

Facharztausbildung Gefäßchirurgie

Ärztevermittlung → Facharztausbildung → Weiterbildung Gefäßchirurgie

Facharztausbildung Gefäßchirurgie: Das Fachgebiet 

Als Teilgebiet der Chirurgie umfasst die Gefäßchirurgie die Vorbeugung, Erkennung, operative & konservative Behandlung sowie die Rehabilitation von Erkrankungen des Gefäßsystems. Weiterhin beinhaltet die Gefäßchirurgie Verletzungen und Fehlbildungen der Blutgefäße. Neben der Gefäßchirurgie existiert der Begriff „vaskuläre Chirurgie“, welcher synonym verwendet wird. Der Ursprung liegt darin, dass sich der Gefäßchirurg um die Erkrankungen des vaskulären Systems kümmert. Dabei werden fast alle Erkrankungen des vaskulären System vom Gefäßchirurgen behandelt. Jedoch fallen die Blutgefäße des Gehirns in den Zuständigkeitsbereich der Neurologie, während sich der Kardiologe mit den Blutgefäßen des Herzens befasst.

Bei der operativen Behandlung von Gefäßkrankheiten und -verletzungen (z.B. Fehlbildung, Arterienverkalkung und Venenleiden) kommen plastische Verfahren zum Einsatz. Im Mittelpunkt der chirurgischen Therapien stehen zum größten Teil die großen Hauptschlagadern (Aorta). Neben der Aorta gehören auch Durchblutungsstörungen der peripheren Schlagadern sowie die peripheren und zentralen Venen im Allgemeinen zum Behandlungsspektrum. Beispielsweise zählen zu den Aufgaben des Gefäßchirurgen das Anlegen von Gefäßbypässen oder Protheseneinlagen nach Unfällen. So legt der Gefäßchirurg große Rohrprothesen für die Aorta in Brust und Bauch, aber auch kleinste Bypässe am Fuß. Dabei wird vom Gefäßchirurgen höchste Präzision, feinste Nahttechniken und eine exakte Indikationsstellung verlangt. Denn im Gegensatz zu anderen operativen Fächern, in denen kleine Fehler noch handhabbar sind, haben Fehler in der Gefäßchirurgie gravierende Folgen.

Wie viele Fachärzte gibt es für die Gefäßchirurgie?

  • 1.276 berufstätige Ärztinnen und Ärzte, davon
    • 31% Ärztinnen (393)
    • 69% Ärzte (883)

Voraussetzungen der Weiterbildung Gefäßchirurgie

Grundvoraussetzung für den Beginn der Facharztausbildung in der Gefäßchirurgie ist ein erfolgreich abgeschlossenes Medizinstudium und die damit verbundene Approbation als Arzt. Sind die Voraussetzungen erfüllt beginnt der Mediziner als Arzt in Weiterbildung bzw. Assistenzarzt zu arbeiten. In dieser Zeit absolviert der Assistenzarzt seine Facharztausbildung zum Gefäßchirurgen. Im Anschluss an die mehrjährige Facharztausbildung in der Gefäßchirurgie muss der Arzt in Weiterbildung eine Facharztprüfung absolvieren. Wird die Facharztprüfung bestanden so erhält der Arzt den Facharzttitel: „Facharzt für Gefäßchirurgie“.

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Für die Facharztausbildung Gefäßchirurgie wird ein abgeschlossenes Medizinstudium sowie die Approbation als Arzt vorausgesetzt.

Facharztausbildung Gefäßchirurgie: Das Gehalt

Assistenzärzte verdienen während ihrer Facharztausbildung Gefäßchirurgie zwischen 4.694 Euro und 6.287 Euro. Hierbei orientiert sich das Gehalt an den jeweiligen Tarifverträgen des Arbeitgebers. Bei welchem Arbeitgeber Assistenzärzte am meisten verdienen und wie sie ihr Gehalt steigern können, können Sie hier nachlesen: Assistenzarzt Gehalt.

Facharztausbildung Gefäßchirurgie

Dauer der Facharztausbildung Gefäßchirurgie

Die Weiterbildungszeit in der Gefäßchirurgie beträgt 72 Monate. Dabei muss die Facharztausbildung bei einem Weiterbildungsbefugten an einer Weiterbildungsstätte gemäß § 6, Abs. 1, Satz 1 der Musterweiterbildungsordnung absolviert werden. Innerhalb der 72 Monate müssen:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Chirurgie (common Trunk) abgeleistet werden
    • umfasst 6 Monate Notfallaufnahme, 6 Monate Intensivmedizin und 12 Monate in der Chirurgie (davon 6 Monate Ambulanz)
  • 48 Monate in der Gefäßchirurgie abgeleistet werden, davon können bis zu
    • 12 Monate in einer der anderen Facharztweiterbildungen des Gebietes Chirurgie oder 6 Monate in Anästhesiologie, Innere Medizin und Angiologie oder Radiologie angerechnet werden
    • 12 Monate im ambulanten Bereich abgeleistet/angerechnet werden
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Die Facharztausbildung Gefäßchirurgie dauert in Vollzeit 6 Jahre. 

Weiterbildung Gefäßchirurgie

Weiterbildungsordnung der Facharztausbildung Gefäßchirurgie

Die Weiterbildungsordnung der Facharztausbildung Gefäßchirurgie unterscheidet zwischen:

  • Zu vermittelnden kognitiven Kompetenzen & Methodenkompetenzen (Kenntnisse)
  • Zu vermittelnden Handlungskompetenzen (Erfahrungen & Fertigkeiten)

1. Gemeinsame Inhalte der Facharztweiterbildungen im Gebiet Chirurgie

Übergreifende Inhalte im Gebiet Chirurgie

  • Wesentliche Gesetze, Verordnungen und Richtlinien
  • Chirurgische Techniken und Instrumentengebrauch, insbesondere Inzision, Präparation, Retraktion, Naht- und Knotentechniken einschließlich Laseranwendung unter Berücksichtigung der verschiedenen Gewebestrukturen
  • Chirurgische perioperative Behandlung einschließlich Vorbereitung, Lagerungstechniken, Nachsorge und Komplikationsmanagement sowie Indikationsstellung zu weiterführenden Maßnahmen
  • Techniken der temporären Ruhigstellung und Fixationsverbände
  • Prophylaxe, Diagnostik und Therapie von Thrombosen
  • Wundheilung und Narbenbildung
  • Wundmanagement und stadiengerechte Wundtherapie sowie Verbandslehre einschließlich verschiedene Wundauflagen, Unterdruck- und Kompressionstherapie
  • Defektdeckung bei akuten und chronischen Wunden
  • Grundlagen der medikamentösen Tumortherapie
  • Basisbehandlung palliativmedizinisch zu versorgender Patienten

Lokalanästhesie und Schmerztherapie

  • Lokal- und Regionalanästhesien
  • Abklärung von peri- und postoperativen Schmerzzustände
  • Diagnostik und Therapie nach den dokumentierten Schmerztherapieplänen
  • Behandlung von Patienten mit komplexen Schmerzzuständen
  • Injektionen und Punktionen

Notfall- und Intensivmedizin

  • Erkennung und Behandlung von akuten Notfällen einschließlich lebensrettenden Maßnahmen
  • Kardiopulmonale Reanimation
  • Pathophysiologie von schweren Verletzungen, des Polytraumas und deren Folgen
  • Prophylaxe, Diagnostik und Therapie von Thrombosen
  • Differenzierte Beatmungstechniken
  • Atemunterstützende Maßnahmen bei intubierten und nicht-intubierten Patienten
  • Beatmungsentwöhnung bei langzeitbeatmeten Patienten
  • Mitbehandlung bei septischen Krankheitsbildern
  • Pharmakologie der Herz-Kreislauf-Unterstützung
  • Infusions-, Transfusions- und Blutersatztherapie, enterale und parenterale Ernährung
  • Zentralvenöse Zugänge (Richtzahl: 20) 
  • Arterielle Kanülierung und Punktionen
  • Thorax-Drainage
  • das Legen eines transurethralen und/oder suprapubischen Katheters

2. Spezifische Inhalte der Facharztausbildung Gefäßchirurgie

Übergreifende Inhalte der Facharztausbildung Gefäßchirurgie

 

  • Erkrankungen, Verletzungen, Infektionen und Fehlbildungen bei Arterien, Venen und Lymphgefäßen
  • Periinterventionelle Behandlung
  • Indikationsstellung zur fachbezogenen humangenetischen Beratung
  • Wissenschaftlich begründete Gutachtenerstellung

Gefäßchirurgische Notfälle

  • Diagnostik und Erstmaßnahmen bei akutem Verschluss von peripheren/zentralen Arterien, Venen und nach Gefäßeingriffen, insbesondere (Richtzahl: 50)
    • bei akutem arteriellem Verschluss bei peripherer Thrombose/Embolie
    • bei akutem arteriellem Verschluss bei Tourniquet-Syndrom
    • bei akutem arteriellem Verschluss bei Kompartmentsyndrom
    • bei akutem Leriche Syndrom
    • bei akuter viszeraler Ischämie
  • Operative und endovaskuläre Therapie gefäßchirurgischer Notfälle, insbesondere (Richtzahl: 20)
    • peripherer oder zentraler Gefäßverletzung
    • akuter schwerer Blutung aus zentralen und peripheren Gefäßen
    • Aortendissektion, Ruptur eines Aortenaneurysma
    • Gefäßdissektion
    • an Viszeralarterien
    • akuter zentralneurologischer vaskulärer Notfall

Diagnostsche Verfahren

  • Klinische und apparative Gefäßuntersuchungen
  • Gerinnungsphysiologische, immunologische und hämostaseologische Testverfahren und Labordiagnostik 
  • B-Modus-Sonographie der peripheren Arterien und Venen (Richtzahl: 100)
  • CW-Doppler-Sonographie der peripheren Arterien und Venen (Richtzahl: 100)
  • CW-Doppler-Sonographie der extrakraniellen hirnversorgenden Arterien (Richtzahl: 100)
  • Duplex-Sonographie der peripheren Arterien (Richtzahl: 100)
  • Duplex-Sonographie der peripheren Venen (Richtzahl: 100)
  • Duplex-Sonographie der abdominellen, retroperitonealen und mediastinalen Gefäße (Richtzahl: 100)
  • Duplex-Sonographie der extrakraniellen hirnversorgenden Arterien (Richtzahl: 100)
  • Indikation, Durchführung und Befunderstellung der intraoperativen und intraprozeduralen radiologischen Befundkontrolle
  • Indikationsstellung und Befundinterpretation weiterer bildgebender Verfahren, insbesondere
    • Angiographien einschließlich interventioneller Verfahren, davon
    • Digitale Subtraktionsangiographie (DSA)
    • CT-Angiographie
    • MR-Angiographie
  • Planung von endovaskulären Eingriffen einschließlich Beurteilung und Ausmessung von Schnittbilddiagnostik (Richtzahl: 25)

Offen-operative und endovaskulär-therapeutische Verfahren

  • Punktions- und Katheterisierungstechniken einschließlich der Gewinnung von Untersuchungsmaterial
  • Weichteil-Drainagen
  • Anlage und Korrektur von getunnelten zentralvenösen Kathetern und Portsystemen  (Richtzahl: 30)
  • Anlage und Korrektur von Dialyse-Shunts  (Richtzahl: 30)
  • Gliedmaßen- und Grenzzonenamputation, operative Behandlung des diabetischen Fußsyndroms und operative Ulkusbehandlung einschließlich Defektdeckung (Richtzahl: 50)
  • Thrombolytische Verfahren in Arterien und Venen
  • Revaskularisierende und rekonstruierende Eingriffe an supraaortalen Arterien, davon (Richtzahl: 25)
    • 20 offene Eingriffe
  • Revaskularisierende und rekonstruierende Eingriffe im brachialen, femoro-poplitealen und cruro-pedalen Gefäßabschnitt (Richtzahl: 100)
  • Revaskularisierende und rekonstruierende Eingriffe an thorakalen, aortalen, viszeralen und iliakalen Gefäßen (Richtzahl: 50)
  • Endovaskuläre Eingriffe, auch in interdisziplinärer Kooperation (Richtzahl: 60), davon
    • an peripheren Arterien (Richtzahl: 10)
    • an der Aorta
  • Neurovaskuläre Kompressionssyndrome
  • Methoden und Techniken der endovaskulären Embolisation und Okklusion bei Gefäßerkrankungen
  • Erste Assistenz bei operativen Eingriffen höherer Schwierigkeitsgrade, z. B. komplexe intrathorakale und intraabdominale Rekonstruktionen 

Phlebologische Therapie

  • Eingriffe am Venensystem (Richtzahl: 60), davon
    • offen chirurgisch, z. B. Varizen-Stripping, Perforatorligaturen, Seitenastexhairese (Richtzahl: 50)
    • endovenös, Sklerosierungsverfahren
  • Periprozedurale und operative Therapie des postthrombotischen Syndroms
  • Periprozedurale Behandlung von sekundären venösen und lymphatischen Ödemen 
  • Primäre venöse und lymphatische Ödeme 

Perioperative Gefäßmedizin

  • Perioperative Therapie gefäßmedizinischer Erkrankungen einschließlich Infusionstherapie mit vasoaktiven Substanzen
  • Maßnahmen der Primärprävention von Gefäßerkrankungen
  • Beratung einschließlich Basismaßnahmen der Sekundär- und Tertiärprävention von Gefäßerkrankungen
  • Strukturierte Raucherentwöhnung 

Vaskuläre Malformationen

  • Klinische und sonographische Diagnostik von vaskulären Malformationen einschließlich Gefäßtumoren 
  • Therapieoptionen bei Gefäßmalformationen und von gebietsbezogenen Tumoren, z. B. konservativ, endovaskulär, lasergestützt und operativ 

Septische Gefäßchirurgie

  • Septische Gefäßerkrankungen und deren Komplikationen
  • Einsatz autologer, allogener und xenogener Gefäßersatzmaterialien

Wundmanagement bei vaskulärer Ursache

  • Chirurgisches Wunddébridement (Richtzahl: 50)
  • Spalthauttransplantationen (Richtzahl: 20)
  • Indikationsstellung zur kausalen und lokalen Therapie sowie Management vaskulär verursachter Wunden einschließlich des diabetischen Fußsyndroms (Richtzahl: 100)

Strahlenschutz

  • Grundlagen der Strahlenbiologie und Strahlenphysik bei der Anwendung ionisierender Strahlen am Menschen
  • Grundlagen des Strahlenschutzes beim Patienten und Personal einschließlich der Personalüberwachung und des baulichen und apparativen Strahlenschutzes
  • Voraussetzungen zur Erlangung der erforderlichen Fachkunden im gesetzlich geregelten Strahlenschutz

Facharztausbildung Gefäßchirurgie – Das Logbuch

Das Logbuch ist ein verpflichtender Bestandteil der Weiterbildungsordnung zum Gefäßchirurgen. Innerhalb des Logbuches werden alle Inhalte und Kenntnisse dokumentiert, die während der Facharztausbildung vermittelt wurden. Wenn alle Inhalte der Weiterbildungsordnung erfolgreich absolviert wurden, muss das vollständig ausgefüllte Logbuch unterschrieben bei der zuständigen Ärztekammer abgegeben werden. Zum Logbuch für die Facharztausbildung Gefäßchirurgie gelangen Sie hier.

Facharztprüfung Gefäßchirurgie

Die Facharztprüfung in der Gefäßchirurgie ist die letzte Hürde auf dem Weg zum Facharzt für Gefäßchirurgie. Hierbei handelt es sich um eine nicht-öffentliche, mündliche Prüfung, die etwa 30-45 Minuten dauert. Innerhalb der Facharztprüfung wird der gesamte Inhalt der Weiterbildung geprüft. Besteht der Arzt in Weiterbildung seine Facharztprüfung, wird ihm eine Facharzturkunde ausgestellt. Mit dieser ist der Facharzt nun berechtigt sich als Vertragsarzt der gesetzlichen Krankenkassen mit einer eigenen Praxis niederzulassen.

Stellenangebote für Gefäßchirurgen

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Weiterbildungen für die Facharztausbildung Gefäßchirurgie

Nach der Facharztausbildung Gefäßchirurgie können die Fachärzte eine Zusatzbezeichnungen erhalten. Hierfür müssen die Gefäßchirurgen eine Zusatzweiterbildung absolvieren.

In welchen spezifischen Fachgebieten sich Fachärzte für Gefäßchirurgie fortbilden können sehen Sie hier:

A

B

E

F

H

I

K

M

N

P

R

S

T

Diese Fortbildungsmöglichkeiten können Assistenzärzte bereits nach 24 Monaten als Assistenzarzt in der Gefäßchirurgie wahrnehmen:

Leon Pobuda

Leon Pobuda

Personalpsychologe (M.Sc.) & Geschäftsführer von Approbatio

Herr Pobuda studierte in Göttingen Psychologie mit den Schwerpunkten Personalpsychologie und Gesundheits- und Sportpsychologie. Innerhalb seiner wissenschaftlichen Arbeit erforscht er das Führungsverhalten von Ärzten. Hauptberuflich ist Herr Pobuda Geschäftsführer der Personalberatung für Ärzte „Approbatio“.

Quellen:

Bundesärztekammer (2018). (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018.

Bundesärztekammer (2019). Ärztestatistik zum 31. Dezember 2019.