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Facharztausbildung Plastische Chirurgie – Schönheitschirurg werden

Facharztausbildung Plastische Chirurgie

Schönheitschirurg werden. Wie wird man plastischer Chirurg? Wie lange dauert die Facharztausbildung in der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie? Welche Inhalte kommen in der Weiterbildungsordnung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie dran? Wozu wird ein Logbuch in der Weiterbildung benötigt? Wo bewirbt man sich am besten als Assistenzarzt, Facharzt, Oberarzt oder Chefarzt der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie?

Alle Antworten erhalten Sie hier.

Facharztausbildung Plastische Chirurgie

Wichtige Themen für Ärzte

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Autor: Leon Pobuda

Position: Geschäftsführer von Approbatio

Aktualisiert: 20.09.2021

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Facharztausbildung Plastische und Ästhetische Chirurgie: Das Fachgebiet

Die Plastische Chirurgie ist in Deutschland seit dem Jahr 1978 ein Teilgebiet der Chirurgie.    Dabei beschäftigt sich die Plastische Chirurgie mit formverändernden Eingriffen an den Organen oder Gewebeteilen, die aus funktionellen oder ästhetischen/rekonstruktiven Gründen für notwendig erachtet werden. Hierbei liegt das Hauptaugenmerk auf dem sichtbaren Teil des Körpers. Das Ziel der Plastischen Chirurgie beinhaltet die Wiederherstellung und Verbesserung der Körperform und sichtbar eingeschränkter Körperfunktionen.

Zu den Aufgaben, die auf einen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie zukommen, gehören zum Beispiel die Entfernung von Tumoren mit anschließender Defektdeckung, der Brustwiederaufbau nach einer Brustentfernung oder die Behandlung von angeborenen Fehlbildungen, wie einer Lippen-Kiefer-Gaumespalte.

Wie viele Fachärzte gibt es für die Plastische & Ästhetische Chirurgie?

  • 1.464 berufstätige Ärztinnen und Ärzte, davon
    • 30% Ärztinnen (442)
    • 70% Ärzte (1.022)

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Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie werden

Um Schönheitschirurg zu werden wird ein erfolgreich abgeschlossenes Medizinstudium und die damit verbundene Approbation vorausgesetzt. Im Anschluss kann der angehende Schönheitschirurg seine Facharztausbildung in der Plastischen Chirurgie beginnen. Dabei beginnt er als Assistenzarzt bzw. Arzt in Weiterbildung zu arbeiten. Nach der mehrjährigen Weiterbildung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie muss der Assistenzarzt eine Facharztprüfung bestehen. Wird die Facharztprüfung bestanden so erhält der Arzt den Facharzttitel: „Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie“.

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Für die Facharztausbildung Plastische Chirurgie wird ein abgeschlossenes Medizinstudium sowie die Approbation als Arzt vorausgesetzt.

Facharztausbildung für Plastische Chirurgie

Facharztausbildung Plastische Chirurgie: Das Gehalt

Assistenzärzte verdienen während ihrer Facharztausbildung Plastische Chirurgie zwischen 4.694 Euro und 6.287 Euro. Hierbei orientiert sich das Gehalt an den jeweiligen Tarifverträgen des Arbeitgebers. Bei welchem Arbeitgeber Assistenzärzte am meisten verdienen und wie sie ihr Gehalt steigern können, können Sie hier nachlesen: Assistenzarzt Gehalt.

Dauer der Weiterbildung Plastische und Ästhetische Chirurgie

Die Weiterbildungszeit in der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie beträgt 72 Monate. Dabei muss die Facharztausbildung bei einem Weiterbildungsbefugten an einer Weiterbildungsstätte gemäß § 6, Abs. 1, Satz 1 der Musterweiterbildungsordnung absolviert werden. Innerhalb der 72 Monate müssen:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Chirurgie (common Trunk) abgeleistet werden
    • umfasst 6 Monate Notfallaufnahme, 6 Monate Intensivmedizin und 12 Monate in der Chirurgie (davon 6 Monate Ambulanz)
  • 48 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, davon können bis zu
    • 12 Monate in einer der anderen Facharztweiterbildungen des Gebietes Chirurgie, in Hals-Nasen- Ohrenheilkunde, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie oder Neurochirurgie oder 6 Monate in Anästhesiologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe oder Pathologie angerechnet werden
    • 12 Monate im ambulanten Bereich abgeleistet/angerechnet werden
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Die Facharztausbildung Plastische Chirurgie dauert in Vollzeit 6 Jahre. 

Weiterbildung Plastische Chirurgie

Weiterbildungsordnung der Facharztausbildung Plastische Chirurgie

Die Weiterbildungsordnung der Facharztausbildung Plastische Chirurgie unterscheidet zwischen:

  • Zu vermittelnden kognitiven Kompetenzen & Methodenkompetenzen (Kenntnisse)
  • Zu vermittelnden Handlungskompetenzen (Erfahrungen & Fertigkeiten)

1. Gemeinsame Inhalte der Facharztweiterbildungen im Gebiet Chirurgie

Übergreifende Inhalte im Gebiet Chirurgie

  • Wesentliche Gesetze, Verordnungen und Richtlinien
  • Chirurgische Techniken und Instrumentengebrauch, insbesondere Inzision, Präparation, Retraktion, Naht- und Knotentechniken einschließlich Laseranwendung unter Berücksichtigung der verschiedenen Gewebestrukturen
  • Chirurgische perioperative Behandlung einschließlich Vorbereitung, Lagerungstechniken, Nachsorge und Komplikationsmanagement sowie Indikationsstellung zu weiterführenden Maßnahmen
  • Techniken der temporären Ruhigstellung und Fixationsverbände
  • Prophylaxe, Diagnostik und Therapie von Thrombosen
  • Wundheilung und Narbenbildung
  • Wundmanagement und stadiengerechte Wundtherapie sowie Verbandslehre einschließlich verschiedene Wundauflagen, Unterdruck- und Kompressionstherapie
  • Defektdeckung bei akuten und chronischen Wunden
  • Grundlagen der medikamentösen Tumortherapie
  • Basisbehandlung palliativmedizinisch zu versorgender Patienten

    Lokalanästhesie und Schmerztherapie

    • Lokal- und Regionalanästhesien
    • Abklärung von peri- und postoperativen Schmerzzustände
    • Diagnostik und Therapie nach den dokumentierten Schmerztherapieplänen
    • Behandlung von Patienten mit komplexen Schmerzzuständen
    • Injektionen und Punktionen

    Notfall- und Intensivmedizin

    • Erkennung und Behandlung von akuten Notfällen einschließlich lebensrettenden Maßnahmen
    • Kardiopulmonale Reanimation
    • Pathophysiologie von schweren Verletzungen, des Polytraumas und deren Folgen
    • Prophylaxe, Diagnostik und Therapie von Thrombosen
    • Differenzierte Beatmungstechniken
    • Atemunterstützende Maßnahmen bei intubierten und nicht-intubierten Patienten
    • Beatmungsentwöhnung bei langzeitbeatmeten Patienten
    • Mitbehandlung bei septischen Krankheitsbildern
    • Pharmakologie der Herz-Kreislauf-Unterstützung
    • Infusions-, Transfusions- und Blutersatztherapie, enterale und parenterale Ernährung
    • Zentralvenöse Zugänge (Richtzahl: 20) 
    • Arterielle Kanülierung und Punktionen
    • Thorax-Drainage
    • das Legen eines transurethralen und/oder suprapubischen Katheters

    2. Spezifische Inhalte der Facharzt-Weiterbildung Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie

    Übergreifende Inhalte der Facharzt-Weiterbildung Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie

    • Einleitung und Durchführung von berufsgenossenschaftlichen Heilverfahren einschließlich Durchgangsarztverfahren 
    • Grundlagen der Verwendung alloplastischer Materialien 
    • Wissenschaftlich begründete Gutachtenerstellung (Richtzahl: 10)

    Plastisch-chirurgische Notfälle

    • Behandlungsoptionen fachspezifischer akuter Organstörungen, Verletzungen, Infektionen, Durchblutungsstörungen, insbesondere der Hand, der Weichteile und der Haut
    • Erstversorgung von komplexen Verletzungen 
      • Schwere Weichteilverletzungen (Richtzahl: 5)
      • Erstversorgung komplexer Handverletzungen und Amputationen sowie Therapieplanung (Richtzahl: 5)
      • Wundversorgung großer Gesichts- und Kopfwunden (Richtzahl: 10) 
      • Weichteilinfektionen (Richtzahl: 10)
      • Primäre Reposition von Luxationen und Frakturen an Hand und Handgelenk (Richtzahl: 10)
      • Extravasationen 
      • Escharotomie und Kompartmentspaltung (Richtzahl: 5)

    Diagnostische Verfahren

    • Indikation, Durchführung und Befunderstellung der intraoperativen radiologischen Befundkontrolle 
    • Indikationsstellung und Befundinterpretation weiterer bildgebender Verfahren 
    • Weichteilsonographie (Richtzahl: 100)
    • Duplexsonographie der peripheren Gefäße

    Rekonstruktive plastische Eingriffe

    • Therapieoptionen bei tiefgehenden, ausgedehnten und fortschreitenden Entzündungen nach operativer Versorgung oder bei Weichteiluntergang mit Nekrosen von Haut, Faszien und Muskeln einschließlich Kompartmentsyndrom sowie angeborener Fehlbildungen, erworbener Erkrankungen und Verletzungen von funktionellen Strukturen
    • Grundlagen der chirurgischen Onkologie einschließlich der konservativen und operativen Behandlungsmethoden
    • Operationsschritte bei rekonstruktiven Eingriffen an Rumpf und Extremitäten, bei Narben- und Nabelhernien 
    • Débridement und Resektionen sowie Defektdeckung bei Infektionen und Tumoren einschließlich der septischen Traumachirurgie (Richtzahl: 25), davon 
      • allschichtige Resektionen bei Osteomyelitis (Richtzahl: 5)
    • Mikrochirurgische Gefäßanastomosen (Richtzahl: 20)
    • an stammnahen Nerven (Richtzahl: 5)
    • bei Transplantationen (Richtzahl: 5)
    • lokale Lappenplastiken (Richtzahl: 20), davon 
      • gefäßgestielte Lappenplastiken (Richtzahl: 10)
    • Defektdeckung bei Dekubitalulcera (Richtzahl: 10) 
    • Brustrekonstruktionen mit Expander, Implantat und/oder Eigengewebe (Richtzahl: 10) 
    • gefäßgestielte Lappenplastiken (Richtzahl: 10)
    • lokale Lappenplastiken (Richtzahl: 10)
    • gefäßgestielte Lappenplastiken (Richtzahl: 5) 
    • Erste Assistenz bei freien mikrovaskulär angeschlossenen Lappenplastiken einschließlich Hebung (Richtzahl: 5)
    • Erste Assistenz bei motorischen Ersatzplastiken (Richtzahl: 5)
    • Erste Assistenz bei mikrovaskulären gestielten Lappenplastiken (Richtzahl: 25)
    • Hauttransplantationen (Richtzahl: 25) 
    • Myokutane Lappenplastiken (Richtzahl: 5)
    • Rekonstruktive Eingriffe im Kopf- und Halsbereich (Richtzahl: 20), davon 
    • Erste Assistenz bei komplexen Rekonstruktionen im Kopf- und Halsbereich (Richtzahl: 5)
    • Rekonstruktive Eingriffe an der Thoraxwand (Richtzahl: 15), davon 
    • Rekonstruktive Eingriffe im Bereich der Mamma (Richtzahl: 20), davon 
    • Rekonstruktive Eingriffe an Rumpf und Extremitäten, davon 
    • Rekonstruktive Eingriffe am äußeren Genitale, z. B. bei Tumoren, Genitalverstümmelung 
    • Nervendekompressionen, auch bei Karpaltunnelsyndrom (Richtzahl: 20)
    • Primäre Koaptationen bzw. Transplantationen an Nerven (Richtzahl: 20), davon 
    • Wiederherstellung von Knorpel- und Knochenstrukturen an den Extremitäten (Richtzahl: 5)
    • Rekonstruktiv-plastische Eingriffe am Fuß einschließlich Korrekturen am knöchernen Skelett (Richtzahl: 5)

    Ästhetisch-chirurgische und körperformende Maßnahmen

    • Planung, Indikation, Aufklärung und Grenzen bei der Anwendung ästhetischer Maßnahmen unter Berücksichtigung psychologischer und psychosomatischer Exploration 
    • Standardisierte Fotodokumentation 
    • Ohrmuschelkorrekturen
    • Augenlidkorrekturen 
    • Eingriffe an der Mamma (Richtzahl: 25), davon 
      • Mammareduktionplastiken und Mastopexien (Richtzahl: 10) 
      • Augmentationsplastiken (Richtzahl: 5)
      • operative Korrektur von Gynäkomastie/Lipomastie (Richtzahl: 5) 
    • Aspirationslipektomien zur Körperkonturierung an Rumpf und Extremitäten (Richtzahl: 10) 
    • Abdominoplastiken (Richtzahl: 10)
    • Oberarm- oder Oberschenkelstraffungen (Richtzahl: 5)
    • Erste Assistenz bei der Septorhinoplastik (Richtzahl: 5)
    • Erste Assistenz bei Gesichts- und Halsstraffungen (Richtzahl: 5)

    Verbrennungsmedizinische Eingriffe

    • Diagnostik und Erstversorgung (Schwer-)Brandverletzter (Richtzahl: 20), davon 
      • Verbrennungen 2. Grades von mehr als 10 % der Körperoberfläche bei Erwachsenen (Richtzahl: 15)
      • Verbrennungen 3. Grades von mehr als 5 % der Körperoberfläche bei Erwachsenen (Richtzahl: 5)
      • Verbrennungen der Hände, Füße, im Gesichts- und Genitalbereich 
      • Verbrennungen 2. und 3. Grades bei Kindern 
    • Therapieroptionen bei Verbrennungen 2. und 3. Grades sowie bei durch elektrischen Strom verursachten thermischen Schäden oder entsprechender Schädigung durch chemische Substanzen, auch im Gesicht, an Hand, Fuß oder im Genitalbereich sowie bei schwerwiegenden, großflächigen exfolitativen Hauterkrankungen oder allergischen Hautreaktionen
    • Anwendung chirurgischer Hautersatzverfahren (Richtzahl: 50), davon 
      • nicht autolog (Richtzahl: 15)
    • Rekonstruktive Eingriffe bei Verbrennungen (Richtzahl: 5)
    • Narbenkorrekturen nach Verbrennungen (Richtzahl: 10)
    • Gewinnung und Verwendung von Hauttransplantaten einschließlich Keratinozytenzüchtung

    Handchirurgische Eingriffe

    • Angeborene Fehlbildungen und erworbene Erkrankungen und Verletzungen der Hand 
    • Eingriffe an der Hand, davon 
      • Dupuytrensche Kontrakturen unterschiedlicher Schweregrade (Richtzahl: 10)
      • Ringbandspaltungen (Richtzahl: 5)
      • Resektion von Ganglien sowie Synovialitis (Richtzahl: 10)
      • Strecksehnen-Naht (Richtzahl: 10)
      • Beugesehnen-Naht (Richtzahl: 5)
      • Bandersatzplastik einschließlich Bandnaht (Richtzahl: 5)
    • Fingeramputationen und Handverschmälerungen 
    • Erste Assistenz bei Replantationen und schweren komplexen Handverletzungen (Richtzahl: 5)
    • Operative Versorgung bei Infektionen im Bereich der Hand 
    • Osteosynthetische Versorgung der Hand im Rahmen von Replantationen (Richtzahl: 15)
    • Konservative Frakturbehandlung und Ruhigstellungsverfahren nach Handoperationen 
    • Einleitung von Rehabilitationsmaßnahmen nach Handverletzungen

    Strahlenschutz

    • Grundlagen der Strahlenbiologie und Strahlenphysik bei der Anwendung ionisierender Strahlen am Menschen
    • Grundlagen des Strahlenschutzes beim Patienten und Personal einschließlich der Personalüberwachung und des baulichen und apparativen Strahlenschutzes
    • Voraussetzungen zur Erlangung der erforderlichen Fachkunden im gesetzlich geregelten Strahlenschutz

    Das Logbuch für die Facharztausbildung Plastische Chirurgie

    Das Logbuch ist ein verpflichtender Bestandteil der Weiterbildungsordnung, um ein Schönheitschirurg zu werden. Innerhalb des Logbuches werden alle Inhalte und Kenntnisse dokumentiert, die während der Facharztausbildung der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie vermittelt wurden. Wenn alle Inhalte der Weiterbildungsordnung erfolgreich absolviert wurden, muss der Arzt in Weiterbildung das vollständig ausgefüllte Logbuch unterschrieben bei der zuständigen Ärztekammer abgegeben. Das Muster-Logbuch kann hier heruntergeladen werden.

    Facharztprüfung Plastische Chirurgie

    Die Facharztprüfung in der Plastische Chirurgie ist die letzte Hürde auf dem Weg zum Facharzt für Plastische Chirurgie. Hierbei handelt es sich um eine nicht-öffentliche, mündliche Prüfung, die etwa 30-45 Minuten dauert. Innerhalb der Facharztprüfung wird der gesamte Inhalt der Weiterbildung geprüft. Besteht der Arzt in Weiterbildung seine Facharztprüfung, wird ihm eine Facharzturkunde ausgestellt. Mit dieser ist der Facharzt nun berechtigt sich als Vertragsarzt der gesetzlichen Krankenkassen mit einer eigenen Praxis niederzulassen.

    Stellenangebote Plastische Chirurgie

    Sie suchen nach lukrativen Stellenangeboten in der Plastischen Chirurgie?

    Sie wollen Ihren Facharzt für für Plastische und Ästhetische Chirurgie bestehen und Ihre Karriere erfolgreich gestalten?

    Sie sind bereits ein Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und wollen einen weiteren Karriereschritt gehen, als Facharzt, Oberarzt oder Chefarzt?

    Dann informieren und bewerben Sie sich über unsere Stellenangebote für Ärzte.

    Approbatio unterstützt Sie sehr gerne und bringt Sie weiter!

    Weiterbildungen für die Facharztausbildung Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie

    Nach der Facharztausbildung Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie können die Fachärzte eine Zusatzbezeichnungen erhalten. Hierfür müssen die Fachärzte für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie eine Zusatzweiterbildung absolvieren. In welchen spezifischen Fachgebieten sich Fachärzte für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie fortbilden können sehen Sie hier:

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    Diese Fortbildungsmöglichkeiten können Assistenzärzte bereits nach 24 Monaten als Assistenzarzt in der Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie wahrnehmen:

    DGPRÄC – Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen

    Die Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) ist ein Berufsverband für plastische Chirurgen in Deutschland. Zusätzlich bildet der Berufsverband die wissenschaftliche Fachgesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgie und vertritt die wissenschaftlichen und berufsrechtlichen Interessen der Plastischen Chirurgie in Deutschland. Dabei vertritt der Berufsverband alle Bereiche der Plastischen Chirurgie: Rekonstruktive Chirurgie, Handchirurgie, Ästhetische Chirurgie und Verbrennungschirurgie. Um ein ordentliches Mitglied der DGPRÄC zu werden, wird der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie gefordert. Ärzte, die sich in der Facharztausbildung zum Plastischen und Ästhetischen Chirurgen befinden, können in Form einer assoziierten Mitgliedschaft partizipieren.

    Leon Pobuda

    Geschäftsführer von Approbatio
    Personalpsychologe (M.Sc.)

    Herr Pobuda studierte in Göttingen Psychologie mit den Schwerpunkten Personalpsychologie und Gesundheits- und Sportpsychologie. Innerhalb seiner wissenschaftlichen Arbeit erforscht er das Führungsverhalten von Ärzten. Hauptberuflich ist Herr Pobuda Geschäftsführer der Personalberatung für Ärzte „Approbatio“.

    Quellen:

    Bundesärztekammer (2018). (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018.

    Bundesärztekammer (2019). Ärztestatistik zum 31. Dezember 2019.