Sie sind hier: Ärztevermittlung / Facharztausbildung / Weiterbildung Orthopädie und Unfallchirurgie

Facharztausbildung Orthopädie und Unfallchirurgie

Facharztausbildung Orthopädie und Unfallchirurgie

Die Facharztausbildung Orthopädie und Unfallchirurgie ist vergleichsweise neu. Bis zum Jahre 2005 waren die Facharztausbildung Orthopädie sowie die Facharztausbildung Unfallchirurgie eigenständige Facharzt-Weiterbildungen in der Medizin. Heutzutage arbeiten ca. 11.500 Ärzte mit dem Facharzttitel „Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie“ in Deutschland.

Um ein Orthopäde bzw. Unfallchirurg zu werden, müssen Ärzte die Facharzt-Weiterbildung Orthopädie und Unfallchirurgie absolvieren. In dieser Phase ihrer Karriere werden sie zu wahren Experten für Erkrankungen des Bewegungsapparates ausgebildet. Im Folgenden sind alle wichtigen Informationen zur Weiterbildung Orthopädie und Unfallchirurgie zusammengefasst: Fachgebiet, Anforderungen, Weiterbildungsdauer, Weiterbildungsgehalt, Weiterbildungsinhalte, Logbuch, Facharztprüfung, Zusatz-Weiterbildung und Jobs.

Facharztausbildung Orthopädie und Unfallchirurgie

Wichtige Themen für Ärzte

Diese Themen könnten Sie als Arzt oder Ärztin interessieren:

Autor: Leon Pobuda

Position: Geschäftsführer von Approbatio

Aktualisiert: 17.09.2021

Jetzt teilen!

Facharztausbildung Orthopädie und Unfallchirurgie: Das Fachgebiet

Durch die Facharztausbildung Unfallchirurgie und Orthopädie werden Ärzte zu Experten auf dem Fachgebiet ausgebildet. Dabei spezialisiert sich das Fachgebiet auf die Vorbeugung, Diagnose, Therapie und Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates. Der Bewegungsapparat setzt sich aus den Knochen, Sehnen und Muskeln des Menschen zusammen. Zu den behandelnden Krankheitsbildern von Orthopäden und Unfallchirurgen gehören zum Beispiel Arthritis, Arthrose, Frakturen, Muskelverletzungen oder Osteoporose.

Bis zum Jahre 2005 galt die Orthopädie als eigenständiges Fachgebiet, ehe sie mit dem Teilgebiet der Unfallchirurgie zusammengelegt wurde. Daher führen Ärzte heute noch den Facharzttitel „Facharzt für Orthopädie“ und/ oder „Facharzt für Unfallchirurgie“. Der neue und aktuell geläufige Titel ist „Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie“.

Wie viele Fachärzte gibt es für die Orthopädie und Unfallchirurgie?

  • 11.430 berufstätige Ärztinnen und Ärzte, davon
    • 18% Ärztinnen (2.052)
    • 82% Ärzte (9.378)

Wichtige Themen für Ärzte

Diese Themen könnten Sie als Arzt oder Ärztin interessieren:

Voraussetzungen der Facharztausbildung Orthopädie und Unfallchirurgie

Für die Facharztausbildung Orthopädie und Unfallchirurgie wird ein erfolgreich abgeschlossenes Medizinstudium und die damit verbundene Approbation als Arzt vorausgesetzt. Erfüllt der Mediziner diese Anforderungen, kann dieser seine Facharzt-Weiterbildung als Assistenzarzt beginnen.  Im Anschluss an die mehrjährige Weiterbildung muss der Assistenzarzt eine Facharztprüfung für die Orthopädie und Unfallchirurgie absolvieren. Wird die Facharztprüfung bestanden so erhält der Arzt den Facharzttitel: „Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie“.

9

Für die Facharztausbildung Unfallchirurgie und Orthopädie wird ein abgeschlossenes Medizinstudium sowie die Approbation als Arzt vorausgesetzt.

Facharztausbildung Orthopädie und Unfallchirurgie: Das Gehalt

Das Einkommen von Assistenzärzten beträgt während der Facharztausbildung Orthopädie und Unfallchirurgie monatlich zwischen 4.694 Euro und 6.287 Euro. Die Höhe des Verdienstes wird durch den jeweiligen Tarifvertrag des Arbeitgebers bestimmt. Bei welchem Arbeitgeber Assistenzärzte am meisten verdienen und wie sie ihr Gehalt steigern können, erfahren Sie hier: Assistenzarzt Gehalt.

Facharztausbildung Unfallchirurgie und Orthopädie

Dauer der Weiterbildung Orthopädie und Unfallchirurgie

Die Weiterbildungsdauer der Facharztausbildung Orthopädie und Unfallchirurgie beträgt 72 Monate. Dabei muss die Facharzt-Weiterbildung bei einem Weiterbildungsbefugten an einer Weiterbildungsstätte gemäß § 6, Abs. 1, Satz 1 der Musterweiterbildungsordnung absolviert werden. Innerhalb der 72 Monate müssen:

  • 24 Monate Basisweiterbildung im Gebiet Chirurgie (common Trunk) abgeleistet werden
    • umfasst 6 Monate Notfallaufnahme, 6 Monate Intensivmedizin und 12 Monate in der Chirurgie (davon 6 Monate Ambulanz)
  • 48 Monate Weiterbildung zum Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, davon können bis zu
    • 12 Monate in einer der anderen Facharztweiterbildungen des Gebietes Chirurgie oder in Neurochirurgie abgeleistet/angerechnet werden
    • 12 Monate im ambulanten Bereich abgeleistet/angerechnet werden
9

Die Facharztausbildung Orthopädie und Unfallchirurgie dauert in Vollzeit 6 Jahre. 

Weiterbildung Orthopädie und Unfallchirurgie

Weiterbildungsordnung der Facharztausbildung Orthopädie und Unfallchirurgie

Die Weiterbildungsordnung der Facharztausbildung Orthopädie und Unfallchirurgie unterscheidet zwischen:

  • Zu vermittelnden kognitiven Kompetenzen & Methodenkompetenzen (Kenntnisse)
  • Zu vermittelnden Handlungskompetenzen (Erfahrungen & Fertigkeiten)

1. Gemeinsame Inhalte der Facharztweiterbildungen im Gebiet Chirurgie

Übergreifende Inhalte im Gebiet Chirurgie

  • Wesentliche Gesetze, Verordnungen und Richtlinien
  • Chirurgische Techniken und Instrumentengebrauch, insbesondere Inzision, Präparation, Retraktion, Naht- und Knotentechniken einschließlich Laseranwendung unter Berücksichtigung der verschiedenen Gewebestrukturen
  • Chirurgische perioperative Behandlung einschließlich Vorbereitung, Lagerungstechniken, Nachsorge und Komplikationsmanagement sowie Indikationsstellung zu weiterführenden Maßnahmen
  • Techniken der temporären Ruhigstellung und Fixationsverbände
  • Prophylaxe, Diagnostik und Therapie von Thrombosen
  • Wundheilung und Narbenbildung
  • Wundmanagement und stadiengerechte Wundtherapie sowie Verbandslehre einschließlich verschiedene Wundauflagen, Unterdruck- und Kompressionstherapie
  • Defektdeckung bei akuten und chronischen Wunden
  • Grundlagen der medikamentösen Tumortherapie
  • Basisbehandlung palliativmedizinisch zu versorgender Patienten

    Lokalanästhesie und Schmerztherapie

    • Lokal- und Regionalanästhesien
    • Abklärung von peri- und postoperativen Schmerzzustände
    • Diagnostik und Therapie nach den dokumentierten Schmerztherapieplänen
    • Behandlung von Patienten mit komplexen Schmerzzuständen
    • Injektionen und Punktionen

    Notfall- und Intensivmedizin

    • Erkennung und Behandlung von akuten Notfällen einschließlich lebensrettenden Maßnahmen
    • Kardiopulmonale Reanimation
    • Pathophysiologie von schweren Verletzungen, des Polytraumas und deren Folgen
    • Prophylaxe, Diagnostik und Therapie von Thrombosen
    • Differenzierte Beatmungstechniken
    • Atemunterstützende Maßnahmen bei intubierten und nicht-intubierten Patienten
    • Beatmungsentwöhnung bei langzeitbeatmeten Patienten
    • Mitbehandlung bei septischen Krankheitsbildern
    • Pharmakologie der Herz-Kreislauf-Unterstützung
    • Infusions-, Transfusions- und Blutersatztherapie, enterale und parenterale Ernährung
    • Zentralvenöse Zugänge (Richtzahl: 20) 
    • Arterielle Kanülierung und Punktionen
    • Thorax-Drainage
    • das Legen eines transurethralen und/oder suprapubischen Katheters

    2. Spezifische Inhalte der Facharztausbildung Orthopädie und Unfallchirurgie

    Übergreifende Inhalte der Facharzt-Weiterbildung Orthopädie und Unfallchirurgie

    • Biomechanik der Bewegungsorgane 
    • Technische und biomechanische Grundlagen operativer und konservativer Verfahren 
      • Wissenschaftlich begründete Gutachtenerstellung (Richtzahl: 10) 
      • Einleitung und Durchführung von berufsgenossenschaftlichen Heilverfahren einschließlich Durchgangsarztverfahren

    Diagnostische Verfahren

    • Richtungsweisende Sonographie der Säuglingshüfte 
    • Durchführung und Befunderstellung von Ultraschalluntersuchungen (Richtzahl: 300), davon 
      • Notfallsonographien (eFAST) (Richtzahl: 50)
      • am Bewegungsapparat einschließlich Arthrosonographien (Richtzahl: 50)
    • Indikation, Durchführung und Befunderstellung von konventioneller Röntgendiagnostik, davon 
      • Notfalldiagnostik: Röntgendiagnostik ohne CT im Rahmen der Erstversorgung bei Erwachsenen und Kindern 
      • am Skelett 
      • intraoperative radiologische Befundkontrolle 
    • Indikationsstellung und Befundinterpretation weiterer bildgebender Verfahren 
    • Indikation, Durchführung und Befunderstellung der Osteodensitometrie (Richtzahl: 50)
    • Indikationsstellung und Befundinterpretation neurophysiologischer Diagnostik 

    Weichteilverletzungen und Wunden

    • Therapieoptionen komplexer Weichteilverletzungen, Wunden und Verbrennungen sowie Infektionen der Weichteile, des Knochens und der Gelenke 
    • Diagnostik von komplexen Weichteilverletzungen und Wunden, die mit einer Knochenverletzung einhergehen
    • Diagnostik und Therapie unkomplizierter Weichteilverletzungen einschließlich einfacher thermischer Verletzungen 
    • Prävention, Diagnostik und Therapie des zentralen und peripheren Kompartmentsyndroms

    Konservative Therapiemaßnahmen

    • Grundlagen manualmedizinischer Verfahren 
    • Indikationsstellung, Überwachung und Dokumentation von Verordnungen der physikalischen Therapie bei Erkrankungen der Stütz- und Bewegungsorgane, insbesondere 
      • zur Prävention 
      • zur Frühmobilisation und Rehabilitation 
      • Therapieoptionen einschließlich schmerztherapeutischer Maßnahmen bei degenerativ-entzündlichen Erkrankungen 
      • Konservative Therapie einschließlich schmerztherapeutischer Maßnahmen, davon 
        • bei degenerativen Erkrankungen (Richtzahl: 100)
        • bei angeborenen und erworbenen Deformitäten im Kindes- und Erwachsenenalter (Richtzahl: 100)
        • bei Luxationen, Frakturen, Distorsionen (Richtzahl: 200)
      • Injektionen und Punktionen an Stütz- und Bewegungsorganen auch radiologisch/sonographisch gestützt (Richtzahl: 75), davon 
        • an der Wirbelsäule (Richtzahl: 50)
        • Indikation, Gebrauchsschulung und Überwachung von Hilfsmitteln an den Stütz- und Bewegungsorganen, insbesondere bei Einlagen, Orthesen und Prothesen 
      • Grundlagen alternativer Heilverfahren

      Deformitäten und Reifungsstörungen

      • Angeborene und erworbene Deformitäten im Kindes- und Jugendalter, z. B. bei Hüftdysplasie, Wirbelsäulen- und Fußdeformitäten 
      • Diagnostik angeborener und erworbener Deformitäten und Reifungsstörungen der Stütz- und Bewegungsorgane 

      Rheumatische Erkrankungen

      • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises 
      • Therapieoptionen entzündlich-rheumatischer Erkrankungen an den Bewegungsorganen 

      Verletzungen, Erkrankungen und Funktionsstörungen der Hand und des Unterarms

      • Verletzungen und Funktionsstörungen der Hand und des Unterarms 
      • Erstversorgung von Verletzungen, Erkrankungen und Funktionsstörungen der Hand und des Unterarms (Richtzahl: 20)

      Sportverletzungen

      • Diagnostik und Therapie von Sportverletzungen und Sportschäden

      Tumore an den Stütz- und Bewegungsorganen

      • Konservative und operative Therapieoptionen von muskuloskelettalen Tumorerkrankungen 
      • Diagnostik von muskuloskelettalen Tumorerkrankungen

      Polytraumamanagement

      • Diagnostik, Therapie und interdisziplinäres Management für Schwer- und Mehrfachverletzte, davon 
      • mit einem Injury Severity Score (ISS) von mindestens 16 Punkten (Richtzahl: 10)

      Operative Verfahren

      • Grundlagen der operativen Technik und Operationsschritte bei Erkrankungen und Verletzungen an den Stütz- und Bewegungsorganen 
      • Weichteileingriffe, insbesondere an Sehnen, Bändern, Muskeln, Haut, Weichteiltumoren, Nerven, Synovia (Richtzahl: 50), davon 
        • Nervenfreilegungen und Neurolysen (Richtzahl: 10)
        • notfallmäßige Versorgung von Gefäßen (Richtzahl: 10)
      • Therapeutische Arthroskopien an großen Gelenken, insbesondere Knie-, Sprung- und Schultergelenk (Richtzahl: 60), davon 
        • Knie (Richtzahl: 20)
        • Schulter (Richtzahl: 20)
      • Osteosynthesen bei Frakturen und Osteotomien an der oberen Extremität (Richtzahl: 60), davon
        • Plattenosteosynthesen (Richtzahl: 10)
        • Marknagelungen (Richtzahl: 10)
        • Fixateur externe (Richtzahl: 10)
        • Zuggurtungsosteosynthesen (Richtzahl: 5)
      • Osteosynthesen bei Frakturen und Osteotomien an der unteren Extremität (Richtzahl: 60), davon
        • Plattenosteosynthesen (Richtzahl: 10)
        • Marknagelungen (Richtzahl: 10)
        • Fixateur externe (Richtzahl: 10)
        • Zuggurtungsosteosynthesen (Richtzahl: 5)
      • Versorgung mit Primärendoprothesen (Richtzahl: 40), davon 
        • Hüfte (Richtzahl: 20)
        • Knie (Richtzahl: 10)
      • Becken- und Wirbelsäuleneingriffe (Richtzahl: 15)
      • Operative Therapie bei Infektionen an Weichteilen, Knochen oder Gelenken (Richtzahl: 20)
      • Implantatentfernungen (Richtzahl: 50)
      • Erste Assistenz bei Eingriffen höherer Schwierigkeitsgrade, z. B. bei Implantatwechsel (Richtzahl: 20)

        Strahlenschutz

        • Grundlagen der Strahlenbiologie und Strahlenphysik bei der Anwendung ionisierender Strahlen am Menschen 
        • Grundlagen des Strahlenschutzes beim Patienten und Personal einschließlich der Personalüberwachung und des baulichen und apparativen Strahlenschutzes 
        • Voraussetzungen zur Erlangung der erforderlichen Fachkunden im gesetzlich geregelten Strahlenschutz

        Weiterbildung Orthopädie und Unfallchirurgie – Das Logbuch

        Das Logbuch ist ein verpflichtender Bestandteil der Weiterbildungsordnung, um ein Orthopäde bzw. Unfallchirurg zu werden. Innerhalb des Logbuches werden alle Inhalte und Kenntnisse dokumentiert, die während der Facharztausbildung Orthopädie und Unfallchirurgie vermittelt wurden. Wenn alle Inhalte der Weiterbildungsordnung erfolgreich absolviert wurden, muss der Arzt in Weiterbildung das vollständig ausgefüllte Logbuch unterschrieben bei der zuständigen Ärztekammer abgegeben. Das Muster-Logbuch kann hier heruntergeladen werden.

        Facharztprüfung Orthopädie und Unfallchirurgie

        Ist die Facharztausbildung Orthopädie und Unfallchirurgie beendet und das Logbuch vollständig ausgefüllt, dann steht die Facharztprüfung vor der Tür. Die Facharztprüfung ist die letzte Hürde auf dem Weg zum Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Hierbei handelt es sich um eine nicht-öffentliche, mündliche Prüfung, die etwa 30-45 Minuten dauert. Im Zuge der Facharztprüfung wird der gesamte Inhalt der Facharzt-Weiterbildung Orthopädie und Unfallchirurgie geprüft. Besteht der Arzt in Weiterbildung seine Facharztprüfung, wird ihm eine Facharzturkunde ausgestellt. Mit dieser ist der Facharzt nun berechtigt sich als Vertragsarzt der gesetzlichen Krankenkassen mit einer eigenen Praxis niederzulassen.

        Stellenangebote Orthopädie und Unfallchirurgie

        Sie suchen nach neuen Stellen in der Orthopädie und Unfallchirurgie?

        Sie wollen Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie werden und Ihre Karriere erfolgreich gestalten?

        Sie sind bereits ein Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und wollen einen weiteren Karriereschritt gehen, als Facharzt, Oberarzt oder Chefarzt?

        Dann informieren und bewerben Sie sich über unsere Stellenangebote für Ärzte.

        Approbatio unterstützt Sie sehr gerne und bringt Sie weiter!

        Weiterbildungen für die Facharztausbildung Orthopädie und Unfallchirurgie

        Nach der Facharztausbildung Orthopädie und Unfallchirurgie können die Fachärzte eine Zusatzbezeichnungen erhalten. Hierfür müssen die Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie eine Zusatzweiterbildung absolvieren. In welchen spezifischen Fachgebieten sich Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie fortbilden können sehen Sie hier:

        A

        B

        E

        F

        H

        I

        K

        M

        N

        O

        P

        R

        S

        Diese Fortbildungsmöglichkeiten können Assistenzärzte bereits nach 24 Monaten als Assistenzarzt in der Orthopädie und Unfallchirurgie wahrnehmen:

        Leon Pobuda

        Geschäftsführer von Approbatio
        Personalpsychologe (M.Sc.)

        Herr Pobuda studierte in Göttingen Psychologie mit den Schwerpunkten Personalpsychologie und Gesundheits- und Sportpsychologie. Innerhalb seiner wissenschaftlichen Arbeit erforscht er das Führungsverhalten von Ärzten. Hauptberuflich ist Herr Pobuda Geschäftsführer der Personalberatung für Ärzte „Approbatio“.

        Quellen:

        Bundesärztekammer (2018). (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018.

        Bundesärztekammer (2019). Ärztestatistik zum 31. Dezember 2019.