Facharztausbildung/ Weiterbildung Anästhesie 

Fachartausbildung Anästhesie

Approbatio → Facharztausbildung → Weiterbildung Anästhesie

In Deutschland arbeiten ungefähr 25.827 Ärzte mit dem Facharzttitel „Facharzt für Anästhesiologie“. Um diesen Titel zu erlangen, haben die Ärzte ihre Facharztausbildung in der Anästhesie absolviert. Innerhalb der Weiterbildung Anästhesie spezialisieren sich die Ärzte auf die Allgemein-, Regional- und Lokalanästhesie.

Um ein Facharzt für Anästhesie zu werden, müssen Assistenzärzte ihre Facharztausbildung in diesem Fachgebiet absolvieren. Im Folgenden sind alle wichtigen Informationen zur Weiterbildung Anästhesie zusammengefasst. Beispielsweise die Voraussetzungen für die Facharztausbildung Anästhesie oder die Inhalte der Weiterbildungsordnung.

Fachartausbildung Anästhesie

Approbatio → Facharztausbildung → Weiterbildung Anästhesie

Facharztausbildung Anästhesiologie: Das Fachgebiet

Das Fachgebiet der Anästhesiologie beinhaltet die Allgemein-, Regional- und Lokalanästhesie während der Durchführung von operativen und diagnostischen Eingriffen sowie bei intensivmedizinischen, notfallmedizinischen und schmerzmedizinischen Maßnahmen. Zusätzlich umfasst die Anästhesiologie, die Vor- und Nachbehandlung sowie die Aufrechterhaltung der vitalen Funktionen. Die Anästhesiologie besteht aus mehreren medizinischen Fachdisziplinen. Zu den sog. vier Säulen der Anästhesiologie gehören die Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie und Notfallmedizin.

Speziell die Anästhesie ist eine wesentliche und wichtige Komponenten für die Durchführung der meisten operativen Eingriffen. So werden die Fachkompetenzen und Fähigkeiten eines Anästhesisten bei der Narkotisierung von Patienten vor und während Operationen benötigt. In Abhängigkeit von der Art des Eingriffes kommen ganz unterschiedliche Methoden der Anästhesie zum Einsatz. Dabei muss der Facharzt für Anästhesie die unterschiedlichen Stärken und möglichen Wechsel- oder Nebenwirkungen der anästhesiologischen Maßnahmen berücksichtigen

Wie viele Fachärzte gibt es für die Anästhesiologie?

  • 25.827 berufstätige Ärztinnen und Ärzte, davon
    • 44% Ärztinnen (11.304)
    • 56% Ärzte (14.523)

Voraussetzungen für die Weiterbildung Anästhesie

Um ein Facharzt für Anästhesie werden zu können, muss ein abgeschlossenes Medizinstudium sowie die dazugehörige Approbation für Ärzte vorliegen. Sind diese Grundvoraussetzungen erfüllt, beginnt der Mediziner als Arzt in Weiterbildung mit seiner Facharztausbildung zum Anästhesisten. Nach der mehrjährigen Weiterbildung zum Facharzt für Anästhesie muss der angehende Anästhesist eine Facharztprüfung ablegen. Wird diese Facharztprüfung erfolgreich absolviert, wird dem Arzt der Titel „Facharzt für Anästhesie“ erteilt.

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Für die Facharztausbildung Anästhesie wird ein abgeschlossenes Medizinstudium sowie die Approbation als Arzt vorausgesetzt.

Facharztausbildung Anästhesie: Das Gehalt

Assistenzärzte verdienen während ihrer Facharztausbildung Anästhesie zwischen 4.694 Euro und 6.287 Euro. Hierbei orientiert sich das Gehalt an den jeweiligen Tarifverträgen des Arbeitgebers. Bei welchem Arbeitgeber Assistenzärzte am meisten verdienen und wie sie ihr Gehalt steigern können, können Sie hier nachlesen: Assistenzarzt Gehalt.

Weiterbildung Anästhesie

Dauer der Facharztausbildung Anästhesie

Die Dauer der Facharztausbildung Anästhesiologie beläuft sich auf 60 Monate. Dabei muss die Facharztausbildung bei einem Weiterbildungsermächtigten an einer Weiterbildungsstätte gemäß § 6 Abs. 1 Satz 1 absolviert werden. Innerhalb der 60 Monate müssen 

  • 48 Monate in der Anästhesiologie abgeleistet werden. Davon können bis zu
    • 12 Monate Weiterbildung in anderen Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung angerechnet werden.
    • 18 Monate im ambulanten Bereich abgeleistet werden.
  • 12 Monate in der Intensivmedizin absolviert werden. Davon können
    • 6 Monate Intensivmedizin in einem anderen Gebiet angerechnet werden.
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Die Facharztausbildung Anästhesie dauert in Vollzeit 5 Jahre. 

Facharztausbildung Anästhesiologie

Weiterbildungsordnung der Facharztausbildung Anästhesie

Die Weiterbildungsordnung der Facharztausbildung Anäesthesiologie unterscheidet zwischen:

  • Zu vermittelnden kognitiven Kompetenzen & Methodenkompetenzen (Kenntnisse)
  • Zu vermittelnden Handlungskompetenzen (Erfahrungen & Fertigkeiten)

Spezifische Inhalte der Facharzt-Weiterbildung Anästhesiologie 

Übergreifende Inhalte der Facharzt-Weiterbildung Anästhesiologie

  • Wesentliche Gesetze, Verordnungen und Richtlinien 
  • Basisbehandlung palliativmedizinisch zu versorgender Patienten

Präanästhesiologische Vorbereitung

  • Aufklärung von Patienten über Risiken von Anästhesieverfahren und -medikamenten sowie Einholung der rechtsgültigen Einwilligung 
  • Präanästhesiologische Risikoevaluation, insbesondere Prädiktoren für schwierige Atemwege und schwierige Beatmung 
  • Identifikation und Umgang mit relevanten kardiovaskulären pulmonalen, neurologischen und muskulären Risikofaktoren 
  • Auswahl eines geeigneten Anästhesieverfahrens einschließlich 
    • präanästhesiologischer Vorbereitung unter Berücksichtigung einer Dauermedikation
    • medikamentöser Prämedikation
    • erforderlichem Monitoring
    • Berücksichtigung des Erfordernisses präanästhesiologischer Nüchternheit

Anästhesiologische Verfahren und Techniken

  • Atemwegsmanagement, technische Maßnahmen zur Behandlung des einfachen und des schwierigen Atemweges einschließlich der schwierigen Intubation (Difficult Airway), davon 
    • fiberoptische Techniken einschließlich fiberoptische Intubationen, davon können bis zu 50% durch Simulation erfolgen (Richtzahl: 25)
    • videoassistierte Intubationsverfahren (Richtzahl: 20)
  • Anästhesiologische Überwachung Postanästhesiologische Patientenversorgung 
  • Postanästhesiologische Patientenversorgung 
  • Anästhesierelevante Ultraschallverfahren, insbesondere Notfallsonographie, transösophageale und transthorakale Echokardiographie 
  • Durchführung anästhesierelevanter Ultraschallverfahren bei unterschiedlichen Maßnahmen, insbesondere bei ZVK-Anlage, Pleurapunktion, sonographisch gesteuerter Gefäßpunktion und Regionalanästhesie (Richtzahl: 50)
  • Allgemeinanästhesien und intraoperative Beatmung einschließlich Einleitung, intraoperative Überwachung, Ausleitung, postoperative Patientenversorgung, postoperative Schmerztherapie
  • Durchführung von Anästhesieverfahren (Richtzahl: 1.800), davon 
    • bei abdominellen Eingriffen (Richtzahl: 300)
    • bei Patienten mit mindestens ASA 3-Klassifikation (Richtzahl: 100)

Anästhesie bei neurochirurgischen und neurointerventionellen Eingriffen

  • Risiken und Vorteile unterschiedlicher anästhesiologischer Verfahren bei neurochirurgischen und neurointerventionellen Eingriffen
  • Prinzipien und Besonderheiten der Anästhesiologie bei intrakraniellen Eingriffen 
    • Mitwirkung bei Anästhesien für intrakranielle Eingriffe (Richtzahl: 25)

Kinderanästhesie

  • Besonderheiten der pädiatrischen Anästhesiologie einschließlich Monitoring, Atemwegsmanagement, intravenöse und intraossäre Zugänge, Narkoseeinleitung, Narkoseaufrechterhaltung, Narkoseausleitung, postanästhesiologische Versorgung, Flüssigkeits- und Volumentherapie
  • Durchführung von Anästhesien bei Säuglingen undKleinkindern bis zum vollendeten 5. Lebensjahr (Richtzahl: 50)
  • Reanimationstraining 

Anästhesie bei Schwangeren und in der Geburtshilfe

  • Durchführung von Allgemeinanästhesien, Regionalanästhesien und perioperativer Behandlung bei Schwangeren 
  • Schmerztherapie in der Geburtshilfe einschließlich bei Kaiserschnitten 
  • Durchführung von Anästhesieverfahren in der Geburtshilfe (Richtzahl: 50), davon 
  • bei Kaiserschnitten (Richtzahl: 25)

Anästhesie bei Thoraxeingriffen

  • Prinzipien und Besonderheiten der Anästhesiologie bei throraxchirurgischen Eingriffen 
  • Perioperative Schmerztherapie einschließlich epiduraler, paravertebraler und intervertebraler Blockaden in der Thoraxchirurgie 
  • Mitwirkung bei Anästhesien für intrathorakale Eingriffe (Richtzahl: 25)

Kardiovaskuläre Anästhesie

  • Prinzipien und Besonderheiten der Anästhesiologie bei kardiochirurgischen und herznahen gefäßchirurgischen Eingriffen, insbesondere des kardiopulmonalen Bypasses und anderer kreislaufunterstützender Maßnahmen 

Anästhesie bei Operationen im Kopf-Hals-Bereich

  • Anästhesien bei Eingriffen im Kopf-Hals-Bereich auch mit schwierigem Zugang zum Atemweg in der Augenheilkunde, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Neurochirurgie oder Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgie (Richtzahl: 100)

Regionalanästhesie

  • Durchführung rückenmarksnaher Regionalanästhesien einschließlich intraoperativer Überwachung, postoperativer Patientenversorgung, postoperativer Schmerztherapie (Richtzahl: 50)
  • Durchführung peripher-regionalanästhesiologischer Verfahren einschließlich intraoperativer Überwachung, postoperativer Patientenversorgung, postoperativer Schmerztherapie (Richtzahl: 50)

Anästhesie bei ambulanten Patienten

  • Mindestanforderungen für die Anwendung anästhesiologischer Verfahren bei ambulanten Eingriffen 
  • Durchführung von Anästhesien bei ambulanten Eingriffen unter Beachtung der Rahmenbedingungen und des spezifischen Risikos sowie Sicherstellung der perioperativen Versorgung (Richtzahl: 50)

Anästhesiologische Verfahren außerhalb des Operationssaales

  • Gewährleisten von Sicherheitsstandards im Zusammenhang mit anästhesiologischen Verfahren bei CT-und MRT-Untersuchungen oder anderen minimal-invasiven und diagnostischen Eingriffen
  • Transport des Patienten zu Untersuchungen und Eingriffen 

Intensivmedizin

  • Diagnostik und Therapie vital bedrohlicher Erkrankungen und Zustände auf einer Intensivstation oder Intermediate Care Station, insbesondere bei
    • respiratorischer Insuffizienz
    • kardialer Insuffizienz 
    • Ein- und Mehrorganversagen 
    • Delir
    • endokrinen Störungen
    • erhöhtem Hirndruck
    • Sepsis
    • Schock 
    • Trauma/Polytrauma 
  • Prävention, Diagnostik, Therapie und Management von Infektionen 
  • Intensivmedizinische Behandlung von Patienten mitFunktionsstörungen von mindestens zwei vitalen Organsystemen (Richtzahl: 100)
  • Analgosedierung von intensivmedizinischen Patienten
  • Atemunterstützende Maßnahmen bei nicht- intubierten Patienten, differenzierte Beatmungstechniken einschließlich
  • Beatmungsentwöhnung bei langzeitbeatmeten Patienten (Richtzahl: 50)
  • Differenzierte Flüssigkeits- und Volumentherapie einschließlich Transfusions- und Blutersatztherapie
  • Enterale und parenterale Ernährung, Erstellung eines Ernährungsplans sowie Therapie von Stoffwechselentgleisungen
  • Punktions- und Katheterisierungstechniken, auch sonographisch gesteuert, davon
    • zentralvenöse Zugänge (Richtzahl: 30) 
    • arterielle Zugänge (Richtzahl: 30) 
    • Pleurapunktionen, Pleuradrainagen (Richtzahl: 5) 
  • Tracheo- und Bronchoskopien (Richtzahl: 25)
  • Perkutane Tracheotomien

Schmerzmedizinische Verfahren

  • Nervenblockaden, insbesondere zur perioperativen regionalen Schmerztherapie einschließlich Katheterverfahren 
  • Verfahren zur pharmakologischen und nicht- pharmakologischen Schmerztherapie 
  • Grundlagen der Behandlung chronischer Schmerzen

Notfall- und Zwischenfallmanagement, Trauma und Verbrennungen, Rettungswesen

  • Reanimation von Patienten aller Altersgruppen 
  • Transportbegleitung von Intensivpatienten einschließlich der Vorbereitung zum Interhospitaltransfer 
  • Ossärer Zugang 
  • Erstversorgung beim Traumapatienten einschließlich Brandverletzten 
  • Zwischenfalltraining (Richtzahl: 5)

Das Logbuch für die Weiterbildung Anästhesie

Das Ausbildungs-Logbuch ist ein verpflichtender Bestandteil der Facharztausbildung zum  Anästhesisten bzw. zur Anästhesistin. In diesem Logbuch werden die erworbenen Weiterbildungsinhalte und erbrachten Leistungszahlen dokumentiert. Damit ein Arzt für die Facharztprüfung zum Facharzt für Anästhesie zugelassen wird, muss das Logbuch der Weiterbildung vollständig ausgefüllt bei der zuständigen Ärztekammer abgegeben werden. Das Muster-Logbuch kann hier heruntergeladen werden.

Facharztprüfung Anästhesie

Die Facharztprüfung in der Anästhesiologie ist die letzte Hürde auf dem Weg zum Facharzt für Anästhesiologie. Hierbei handelt es sich um eine nicht-öffentliche, mündliche Prüfung, die etwa 30-45 Minuten dauert. Innerhalb der Facharztprüfung wird der gesamte Inhalt der Weiterbildung geprüft. Besteht der Arzt in Weiterbildung seine Facharztprüfung, wird ihm eine Facharzturkunde ausgestellt. Mit dieser ist der Facharzt nun berechtigt sich als Vertragsarzt der gesetzlichen Krankenkassen mit einer eigenen Praxis niederzulassen.

Anästhesie Stellenangebote

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Weiterbildungen für die Facharztausbildung Anästhesie

Nach der Facharztausbildung Anästhesie können die Fachärzte eine Zusatzbezeichnungen erhalten. Hierfür müssen die Anästhesisten eine Zusatzweiterbildung absolvieren. 

In welchen spezifischen Fachgebieten sich Anästhesisten fortbilden können sehen Sie hier:

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Diese Fortbildungsmöglichkeiten können Assistenzärzte bereits nach 24 Monaten als Assistenzarzt in der Anästhesie wahrnehmen:

DGAI – Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) ist eine medizinische Fachgesellschaft für Anästhesisten und Intensivmediziner mit ca. 15.000 (Stand 2019) Mitgliedern. Zur Homepage geht es hier.

Die Aufgabe der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) besteht darin „Ärzte zur gemeinsamen Arbeit am Ausbau und Fortschritt der Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie zu vereinen und auf diesen Gebieten die bestmögliche Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen.“ Daraus leiten sich unter anderem folgende Ziele der DGAI ab:

  • Weiterentwicklung der Anästhesiologie in Wissenschaft und Praxis.
  • Vertretung der anästhesiologischen Interessen in Lehre und Forschung.
  • Festlegung der Schwerpunkte anästhesiologischer Fort- und Weiterbildung.
  • Wahrung der Interessen des Fachgebietes gegenüber anderen wissenschaftlich-medizinischen Fachgesellschaften und gemeinsam mit dem Berufsverband Deutscher Anästhesisten e.V. (BDA) gegenüber Ministerien, Behörden, Kammern und Verbänden.

Fortbildung in der Anästhesie und Intensivmedizin

Unter dem Motto lebenslanges Lernen ist der berufstätige Facharzt für Ansthesie verpflichtet, sich in dem Umfang beruflich fortzubilden wie es zur Erhaltung und Entwicklung der berufsbezogenen und erforderlichen Fachkenntnisse notwendig ist. Seit dem dem 1. Januar 2004 ist die Verpflichtung zur Fortbildung gesetzlich geregelt ( §§ 95d und 137 SGBV). Zu den anerkannten Fortbildungsmaßnahmen gehören Vorträge, Diskussionen, mehrtägige Kongresse im In- und Ausland, interaktive Fortbildungen in Gruppen sowie strukturierte interaktive Fortbildungen (z.B. durch Internet, CD-ROM, Fachzeitschriften.

Für Aus, Weiter- und Fortbildungen in der Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin sowie in der Schmerztherapie stehen zum Beispiel die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) oder auch die Deutsche Akademie für Anästhesiologische Fortbildung (DAAF) zur Verfügung.

Leon Pobuda

Leon Pobuda

Personalpsychologe (M.Sc.) & Geschäftsführer von Approbatio

Herr Pobuda studierte in Göttingen Psychologie mit den Schwerpunkten Personalpsychologie und Gesundheits- und Sportpsychologie. Innerhalb seiner wissenschaftlichen Arbeit erforscht er das Führungsverhalten von Ärzten. Hauptberuflich ist Herr Pobuda Geschäftsführer der Personalberatung für Ärzte „Approbatio“.

Quellen:

Bundesärztekammer (2018). (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018.

Bundesärztekammer (2019). Ärztestatistik zum 31. Dezember 2019.