Approbation für ausländische Ärzte

Approbation für ausländische Ärzte

Ärztevermittlung → Approbation für ausländische Ärzte

Die Approbation ist eine Voraussetzung damit Ärzte in Deutschland arbeiten können. Ärzte, die in Deutschland studiert haben, erhalten direkt nach ihrem Medizinstudium die Approbation. Für Ärzte aus dem Ausland dauert der Approbationsprozess in der Regel ca. ein bis zwei Jahre, da verschiedene bürokratische Schritte durchlaufen werden müssen.

Hier finden Sie die wichtigsten Informationen zur Approbation für ausländische Ärzte. Zum Beispiel erfahren Sie wo Sie die Approbationsurkunde beantragen oder welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen.

Approbation für ausländische Ärzte

Ärztevermittlung → Approbation für ausländische Ärzte

Wichtige Themen für die Approbation

Diese Prüfungen sind für ausländische Ärzte relevant:

Autor: Leon Pobuda

Position: Geschäftsführer von Approbatio

Aktualisiert: 11.07.2021

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Wozu ausländische Ärzte die Approbation brauchen

Damit ein Arzt in Deutschland als Arzt praktizieren darf, muss dieser über die Approbation verfügen. Dabei ist die Approbation für ausländische Ärzte ebenfalls die Voraussetzung, um den Berufstitel „Arzt“ führen zu dürfen und praktizieren zu können. Laut der Statistik der Bundesärztekammer vom 31.12.2020 gab es in Deutschland ca. 409.121 approbierte Ärzte. Ungefähr 56.107 ausländische Ärzte waren bis zu diesem Zeitpunkt in Deutschland berufstätig.

Deutsche Approbation für ausländische Ärzte

Damit ausländische Ärzte in Deutschland praktizieren können, müssen diese die Approbation bei einer der zuständigen Landes- bzw. Bezirksregierung beantragen. Jedoch wird der Antrag der deutschen Approbation für ausländische Ärzte meistens nicht direkt anerkannt. Ausschlaggebend dafür sind die verschiedenen Studieninhalte zwischen Deutschland und dem Ausland. Dementsprechend muss für die Anerkennung der Approbation die Gleichwertigkeitsprüfung für ausländische Ärzte (auch Äquivalenztest oder equivalency review gennant) erfolgreich absolviert werden. Hierbei unterscheiden sich zwei Gruppen von Verfahren bei der Approbationsbeantragung:

  1. Ärzte, mit einem Medizinstudium in der EU/EWR oder Schweiz
  2. Ärzte, mit einem Medizinstudium in einem Drittstaat

1. Approbation für Ärzte aus dem EU-Ausland

Bei EU-Bürgern liegt automatisch eine Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis für Deutschland vor. Dementsprechend können Ärzte aus der EU/EWR oder Schweiz ohne Probleme die deutsche Approbation bei der zuständigen Landes- oder Bezirksregierung beantragen. Sofern die Gleichwertigkeit der Ausbildungsinhalte mit den deutschen Standards im Rahmen der Gleichwertigkeitsprüfung festgestellt werden und alle notwendigen Dokumente vorliegen (z.B. B2 Sprachzertifikat für allgemeine Sprache und C1 Fachsprachkenntnis-Zertifikat für Medizin), wird dem Antragsteller die Approbation erteilt. Im Unterschied zu ausländischen Ärzten aus einem Drittstaat müssen Ärzte aus der EU, EWR oder Schweiz in der Regel nur eine Fachsprachprüfung absolvieren. Der Approbationsprozess für Ärzte aus dem EU-Ausland gestaltet sich wie folgt: 

Approbation für Ärzte aus dem EU-Ausland

2. Approbation für Ärzte außerhalb der EU

Damit ausländische Ärzte aus einem Drittstaat die Approbation in Deutschland beantragen können, müssen sie in ihrem Heimatland Medizin studiert haben und im Besitz einer Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis sein. Weiterhin müssen ausländische Ärzte im Besitz eines Sprachzertifikats (GER-B2) und Fachsprachzertifikats (C1) (diese erhalten Sie durch die Fachsprachprüfung) sein, welches ihre Deutschkenntnisse bestätigt. Neben diesen Formalien werden noch weitere Dokumente für die Beantragung der Approbationsurkunde benötigt, welche im Detail auf der Homepage der einzelnen Landes- oder Bezirksregierungen zu finden sind. Im Unterschied zu Ärzten, die in der EU, EWR oder Schweiz Medizin studiert haben, müssen Ärzte aus Drittstaaten in der Regel eine Kenntnisprüfung ablegen.

Approbation für Ärzte aus Drittstaat

Approbation für ausländische Ärzte – Ein Überblick über die erforderlichen Dokumente

Die Voraussetzungen für die Erteilung der deutschen Approbation für ausländische Ärzte wird durch die ärztliche Approbationsordnung geregelt. Im Kern muss der Approbationsbeantragende folgende Dokumente bzw. Nachweise vorlegen:

Benötigte UnterlagenEU, EWR, SchweizDrittstaat
Antrag auf Erteilung der Approbation
Deutschsprachiger Lebenslauf
Nachweise über die abgeschlossene Ausbildung:

a) Diplom,

b) detaillierte Fächerauflistung, mit Angabe der pro Fach gelehrten Stundenzahl,

c) Fächer- und Notenübersicht,

d) Nachweis über die Ableistung der praktischen Ausbildung
Approbation aus dem Heimatland
Identitätsnachweis (z. B. Reisepass oder Ausweis)
Geburtsurkunde / Auszug aus dem Familienbuch
Bei Namensänderung: Nachweis / Urkunde über die Änderung des Namens (z. B. Heiratsurkunde)
Ärztliche Bescheinigung über die gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Arztberufes
Amtliches Führungszeugnis – Belegart 0 – (Inland)
Strafregisterauszüge aus dem Heimatland
Certificate of Good Standing
Sprachzertifikat, welches die Deutschkenntnisse mit mindestens B2 bescheinigt
Fachsprachzertifikat für Medizin Niveau C1 (GER)
Kenntnisprüfung
Einstellungszusage oder Absichtserklärung im Bundesland zu arbeiten (Aufgepasst: Je nach Bundesland gelten andere Auflagen)

7 Schritte zur Approbation für ausländische Ärzte

Der Weg zur deutschen Approbation für ausländische Ärzte ist ein mehrstufiger Prozess. Unter anderem müssen Sie Sprachprüfungen bestehen und Dokumente abgeben, die bestimmten Anforderungen entsprechen. Beispielsweise müssen einige Dokumente notariell beglaubigt werden. Mit unseren 7 Schritten zur Approbation für ausländische geben wir Ihnen einen prozesshaften Überblick.

 1. Bundesland aussuchen

Bevor Sie als ausländischer Arzt die Approbation beantragen, müssen Sie sich überlegen in welchem der 16 Bundesländer Sie diese beantragen wollen. In Ihren Überlegungen sollten Sie berücksichtigen, wo Sie die besten Chancen haben schnell die Approbation zu erhalten, wo Sie wohnen wollen. Da sich die Anforderungen von Bundesland zu Bundesland unterscheiden können, sollten Sie diese auf jeden Fall vergleichen. Beispielsweise muss in einigen Bundesländern eine Einstellungszusage vorgelegt werden.

 2. Benötigte Unterlagen zusammensuchen 

Bevor Sie als Arzt aus dem Ausland die deutsche Approbation beantragen können, müssen Sie die notwendigen Unterlagen zusammensuchen. Dabei müssen Sie beachten, dass alle Ihre fremdsprachigen Unterlagen einer deutschen Übersetzung durch einen in Deutschland öffentlich bestellten bzw. beeidigten Übersetzer bedürfen. Hierbei muss erkennbar sein, dass der Übersetzer eine Übersetzung des landessprachlichen Originaldokuments angefertigt hat. Folgende Unterlagen werden benötigt:

Deutschsprachiger Lebenslauf 

Der Lebenslauf für den Antrag der Approbation muss in der deutschen Sprache verfasst werden. Dabei ist darauf zu achten, dass dieser aktuell ist und alle Informationen beinhaltet. Zwingend erforderlich ist die Auflistung des schulischen und beruflichen Werdegangs. Der Aufbau des Lebenslaufes muss tabellarisch sein. Des Weiteren muss der Lebenslauf mit dem aktuellen Datum und einer Unterschrift versehen werden.

Im Austausch gegen eine geringe Gebühr übersetzen wir Ihren Lebenslauf vom Englischen ins Deutsche und überprüfen, ob Ihr Lebenslauf den Anforderungen entspricht. Auf Wunsch erhalten Sie zusätzlich ein modernes Design.

Nachweise über die abgeschlossene Ausbildung

Der Antragstellung sind die Nachweise über die abgeschlossene medizinische Ausbildung aus dem Heimatland beizufügen. Zu diesen Nachweisen gehört das Diplom sowie eine detaillierte Fächerauflistung mit Angabe der pro Fach gelehrten Stundenzahl, Fächer und Notenübersicht. Weiterhin muss ein Nachweis über die Ableistung der praktischen Ausbildung beigefügt werden. Die praktische Ausbildung kann beispielsweise durch eine Internatur, Ordinatur, fachpraktische Ausbildung etc. nachgewiesen werden. Zusätzlich muss die Approbation aus dem Heimatland bzw. eine Lizenz, die die Zulassung zur Ausübung des Arztberufes im Herkunftsstaat bescheinigt, abgegeben werden.

Das Diplom/das Abschlusszeugnis der medizinischen Ausbildung sowie ggf. die Berufszulassung sind – sofern in Ihrem Ausbildungsland grundsätzlich die Möglichkeit besteht – zwingend mit einer Haager Apostille zu versehen oder von der Deutschen Botschaft im Ausbildungsland legalisiert (Ersatz-Legalisationen können für das Verfahren nicht verwen- det werden) einzureichen.

Identitätsnachweise

Bei der Beantragung der Approbation für ausländische Ärzte muss die persönliche Identität nachgewiesen werden. Hierfür ist dem Antrag eine amtlich beglaubigte Kopie vom Reisepass oder Personalausweis sowie die Geburtsurkunde oder auch Auszug aus dem Familienbuch beizufügen. Im Falle einer Namensänderung muss diese nachgewiesen werden, zum Beispiel durch die Heiratsurkunde.

Ärztliches Attest

Für die Ausstellung der Approbation wird eine ärztliche Bescheinigung benötigt. Aus diesem ärztlichen Attest muss hervorgehen, dass der Antragsteller nicht in gesundheitlicher Hinsicht zur Ausübung des Berufs ungeeignet ist. Die ärztliche Bescheinigung kann u.a. von einem Hausarzt ausgestellt werden.

Sprachnachweise

Damit Sie als Arzt in Deutschland arbeiten können, müssen Sie die notwendigen Sprachkenntnisse nachweisen. Obwohl im späteren Verlauf das Sprachzertifikat C1 Medizin durch die Fachsprachprüfung nachgewiesen werden muss, reicht es, wenn Sie zum Zeitpunkt der Antragstellung nur ein B2 Zertifikat von einer anerkannten Sprachschule (nach europäischem Referenzrahmen – GER) vorlegen.

Glaubhaftmachung der beabsichtigten Tätigkeitsaufnahme

Die meisten Landesämter verlangen einen Nachweis, dass Sie in dem Bundesland, in dem Sie die Approbation beantragen, beabsichtigen zu arbeiten. Je nach Bundesland unterscheidet sich die Art des Nachweises. In einigen Bundesländern müssen Sie nur angeben, dass Sie Vorhaben in dem Bundesland zu arbeiten oder nachweisen, dass Sie einen festen Wohnsitz in dem Bundesland haben. In vielen anderen Bundesländern müssen Sie wiederum eine Einstellungszusage vorweisen. Gegebenenfalls kann die Einstellungszusage auch ganz zum Schluss (kurz vor Erteilung der Approbation) vorgelegt werden.

3. Antrag auf Erteilung der Approbation stellen

Sobald Sei die benötigten Unterlagen beisammen haben müssen Sie diese an das zuständige Landesamt per Post schicken. Bevor Sie die Unterlagen jedoch verschicken, sollten Sie Ihre Unterlagen auf Vollständigkeit prüfen und kontrollieren, ob Sie die Anweisungen der zuständigen Landesregierung korrekt befolgt haben. Die Anweisungen finden Sie auf der Homepage Landesregierung.

4. Landesamt prüft die Unterlagen

Nachdem Sie Ihre Unterlagen beim zuständigen Landesamt abgegeben haben, wird Ihr Antrag auf Approbation von einem Sachbearbeiter geprüft. Dabei wird festgestellt, dass Ihnen noch das Sprachzertifikat C1 Medizin fehlt und Sie die Fachsprachprüfung absolvieren müssen. Des Weiteren wird die Gleichwertigkeit Ihrer Ausbildungsinhalte mit den deutschen Qualifikationsstandards überprüft (Gleichwertigkeitsprüfung). Wenn Sie als Arzt in einem Drittstaat Medizin studiert haben werden hierbei fast immer elementare Unterschiede in der Ausbildung festgestellt. Diese Defizite können mit einer einschlägigen Berufserfahrung ausgeglichen werden. Bewertet die Approbationsbehörde die Gleichwertigkeit nicht als ausreichend, werden Sie aufgefordert eine Kenntnisprüfung abzulegen.

5. Fachsprachprüfung

Sofern das Landesamt feststellt, dass Sie nicht über die erforderlichen Kenntnisse der deutschen Sprache für die ärztliche Tätigkeit verfügen, müssen Sie die Fachsprachprüfung erfolgreich bestehen. In der Regel werden Sie durch den Antrag auf Approbation automatisch für diese Prüfung angemeldet. Weiterführende Informationen erhalten Sie hier: Fachsprachprüfung.

6. Kenntnisprüfung / Gleichwertigkeit über den juristischen Weg

Bei Ärzten, die in einem Drittstaat Medizin studiert haben wird in der Regel festgestellt, dass ihre Ausbildungsinhalte nicht mit den deutschen Qualifikationsstandards übereinstimmen. Die Ausbildungsinhalte von Ärzten, die in der EU, EWR oder Schweiz studiert haben wird meistens als gleichwertig angesehen. Dementsprechend müssen Ärzte aus der EU, EWR oder Schweiz häufig nicht nachweisen, dass sie über die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen, um als Arzt in Deutschland praktizieren zu können. Werden bei Ihnen Defizite in der Gleichwertigkeit festgestellt, dann haben Sie zwei Optionen:

Kenntnisprüfung ablegen

Die Kenntnisprüfung stellt sicher, dass der Antragsteller die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügt, um als Arzt in Deutschland praktizieren zu können. Die Kenntnisprüfung stellt sicher, dass der Antragsteller. Dementsprechend ist das gesamte Wissen der deutschen Abschlussprüfung prüfungsrelevant. Geprüft werden die Fächer Innere Medizin und Chirurgie. Weiterführende Informationen erhalten Sie hier: Kenntnisprüfung.

Gleichwertigkeit über den juristischen Weg

Sollte das Gleichwertigkeitsgutachten der Landesregierung zu dem Entschluss kommen, dass Sie Defizite in der Gleichwertigkeit aufweisen, können Sie alternativ zur Kenntnisprüfung das Urteil juristisch anfechten. Hierfür empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit einem Rechtsanwalt. Nach der Beauftragung versucht der Rechtsanwalt Fehler oder Ungenauigkeiten im Gleichwertigkeitsgutachten zu identifizieren und versucht zu ermitteln, ob festgestellte Defizite durch Berufserfahrung, besondere Kenntnisse und Qualifikationen (welche z.B. durch Teilnahme an Fortbildungskursen oder Hospitationen in einer Praxis oder Klinik erworben wurden) ausgeglichen werden können, um die Approbationsbehörde auf dieser Grundlage und ggfs. mit Hinweis auf die einschlägige Rechtsprechung doch zum Votum für die Gleichwertigkeit und damit zur Erteilung der Approbation zu bewegen.

7. Erteilung der Approbation

Wenn Sie alle Schritte erfolgreich durchlaufen haben und das Landesamt von Ihnen alle notwendigen Unterlagen besitzt, steht der Erteilung der Approbation nichts mehr im Wege. In der Regel wird Ihnen dann Ihre deutsche Approbationsurkunde per Post zu geschickt. Von nun an dürfen Sie den Berufstitel „Arzt“ führen und dürfen als Arzt in Deutschland praktizieren.

Jobsuche für approbierte ausländische Ärzte

Mit unserer Ärztevermittlung unterstützen wir approbierte Ärzte kostenlos einen Arbeitgeber in Deutschland zu finden. Während Ärzte, die sich selbstständig bewerben, teilweise Monate auf eine Rückmeldung warten, erhalten Sie bei uns innerhalb von einer Woche ein Feedback zu Ihrem Bewerbungsstand. Durch unsere einzigartigen Kontakte zu den Entscheidungsträgern in Krankenhäusern erhöhen wir Ihre Chancen, schnell einen super Job zu bekommen.

Die Approbation für ausländische Ärzte beantragen

Für die Beantragung der Approbationsurkunde müssen sich Ärzte aus dem Ausland an eine zuständige Bezirksregierung bzw. Landesregierung wenden. Dabei können die Ärzte frei wählen, in welchem Bundesland sie die Approbation für ausländische Ärzte beantragen. Jedoch kann die Bearbeitungszeit der Approbation für ausländische Ärzte sich von Bundesland zu Bundesland unterscheiden. Dies hängt einerseits damit zusammen, ob die bei der Beantragung der Approbationsurkunde alle Unterlagen vollständig und ordnungsgemäß vorhanden sind. Andererseits zieht sich die Erteilung der Approbation in die Länge, wenn in dem Bundesland viele Ärzte die Approbation beantragt haben. Im Folgenden ist eine Liste mit den richtigen Ansprechpartnern für die Beantragung der Approbation für ausländische Ärzte:

Baden-Württemberg

Die Approbation in Baden-Württemberg beantragen Sie hier:
Landesprüfungsamt für Medizin und Pharmazie

Bayern/ Oberbayern

Die Approbation in Bayern/ Oberbayern beantragen Sie hier:
Regierung von Oberbayern

Bayern/ Unterfranken

Die Approbation in Bayern/ Unterfranken beantragen hier Sie:
Regierung von Unterfranken

Berlin

Die Approbation in Berlin beantragen Sie hier:
Landesamt für Gesundheit und Soziales

Brandenburg

Die Approbation in Brandenburg beantragen Sie hier:
Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit

Bremen

Die Approbation in Bremen beantragen Sie hier:
Die Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz

Hamburg

Die Approbation in Hamburg beantragen Sie hier:
Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz

Hessen

Die Approbation in Hessen beantragen Sie hier:

Hessisches Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen

Mecklenburg-Vorpommern

Die Approbation in Mecklenburg-Vorpommern beantragen Sie hier:
Landesamt für Gesundheit und Soziales

Nordrhein-Westfalen

Die Approbation in NRW beantragen Sie hier:
Bezirksregierung Münster

Niedersachsen

Die Approbation in Niedersachsen beantragen Sie hier:
Niedersächsischer Zweckverband zur Approbationserteilung (NiZza)

Rheinland-Pfalz

Die Approbation in Rheinland-Pfalz beantragen Sie hier:
Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung

Saarland

Berufserlaubnis für ausländische Ärzte

Neben der Approbation können Ärzte aus einem Drittstaat eine Berufserlaubnis beantragen, um in Deutschland als Arzt arbeiten zu können. Jedoch ist die Berufserlaubnis nur für zwei Jahre gültig. Die Berufserlaubnis ist für Ärzte aus einem Drittstaat erhältlich sobald sie die Fachsprachenprüfung bestanden haben und alle weiteren Voraussetzungen erfüllen.

Berufserlaubnis für ausländische Ärzte

Leon Pobuda

Geschäftsführer von Approbatio
Personalpsychologe (M.Sc.)

Herr Pobuda studierte in Göttingen Psychologie mit den Schwerpunkten Personalpsychologie und Gesundheits- und Sportpsychologie. Innerhalb seiner wissenschaftlichen Arbeit erforscht er das Führungsverhalten von Ärzten. Hauptberuflich ist Herr Pobuda Geschäftsführer der Personalberatung für Ärzte „Approbatio“.

Quellen:

Ärztestatistik zum 31. Dezember 2020. Bundesärztekammer.