Leon Pobuda, Geschäftsführer von Approbatio, Ärztevermittler, Headhunter Ärzte

Leon Pobuda

Geschäftsführer von Approbatio

Personalpsychologe

Psychologische Arbeiten:

Pobuda, L. (2020). Berufsbezogene Persönlichkeitsbeschreibung von Ärztinnen und Ärzten (BPÄ). Internes Screening-Verfahren von Approbatio.

Pobuda, L. (2020). Führungsstile von Ärzten im Krankenhaus – Der Einfluss von Führungsstilen auf die wahrgenommene Arbeitsbelastung und das organisationale Commitment.

Tel.: 0172/ 84 57 156

E-Mail: pobuda@approbatio.de

Ärztevermittlung ist meine Leidenschaft. Profitieren auch Sie davon …

Sie wissen: Nur in einem guten Krankenhaus kann ich meine Ziele erreichen.

Also bewerben Sie sich in Kliniken, gehen zu Vorstellungsgesprächen, werden genommen, ziehen um und realisieren kurze Zeit später: Es ist alles ganz anders als es mir erzählt wurde. Eigentlich gehöre ich hier nicht hin.

Der Begriff „gutes Krankenhaus“ ist jedoch relativ. Ein gutes Krankenhaus zeichnet sich dadurch aus, dass Sie dort Ihre Bedürfnisse und Wünsche leben und Ihre Ziele erreichen können.

Und genau hier kommen wir ins Spiel. Wir kennen den Stellenmarkt, welche Krankenhäuser offiziell und inoffiziell suchen. Das wichtigste ist aber, dass wir sehr gut Einschätzen können wohin Sie am besten passen und wo Sie Ihr volles Potential entfalten.

Hallo, ich bin Leon Pobuda

Ärztevermittler Leon Pobuda, Personalpsychologe

Und ich will Sie weiterbringen!

Als Personalpsychologe ist es mir eine Herzensangelegenheit, die individuellen Karrieren von Ärzten voranzubringen. Dabei ist ein Schritt nach vorne nicht immer mit einer höheren Position gleichzusetzen. Manchmal können private Gründe, bessere Arbeitsbedingungen und oder WERTSCHÄTZUNG etc. eine positive Veränderung veranlassen.

Warum ich Sie kostenlos unterstütze? Es bereitet mir einfach Freude wenn ich Sie dabei erfolgreich unterstütze in einem neuen Krankenhaus, neue Möglichkeiten für sich zu gewinnen. Meine intrinsische Motivation hat ihren Ursprung in dem Drang zu verbessern, Möglichkeiten zu schaffen und Menschen glücklich zu machen.

Warum Approbatio?

 Psychologiestudium

In meiner Studienzeit habe ich Psychologie  in Göttingen studiert. Dabei hat mich schon früh das Themengebiet der Arbeits- & Organisationspsychologie interessiert, welches sich unter anderem mit der Personalauswahl & -entwicklung beschäftigt.

Berufliche Erfahrungen

Durch meine beruflichen Stationen bei der Ärztevermittlung SEG Personal, dem Headhunter Rochus Mummert Healthcare Consultung und in einem Krankenhaus in Göttingen wurde mir bewusst, dass eine wirklich professionelle Personalauswahl auf beiden Seiten (Krankenhaus & Ärztevermittlung) nur wenig vertreten ist. Eigentlich schade, weil von einer guten Personalauswahl profitieren sowohl Ärzte, wie auch Krankenhäuser.

Status quo: Archaische Personalauswahl im Krankenhaus

Nun ja, also stehe ich da. Auf der einen Seite diese personalpsychologischen Fachkompetenzen, die ich mir im Studium angeeignet habe und auf der anderen Seite ein Arbeitgebermarkt, der im Gesundheitsbereich noch keinen Sinn für professionelle Personalauswahl entwickelt hat. Betrachten wir die Personalabteilungen von Krankenhäusern, so sehen wir in den meisten Fällen reine Verwaltungen. Beinahe archaisch im Vergleich zu heutigen modernen Unternehmen. Aber kann das auf Dauer funktionieren? Nur weil der Status quo in Krankenhäusern einer professionellen Personalauswahl keine Beachtung schenkt, heißt es nicht, dass es so richtig ist. Vor allem weil das Kapital eines jeden Krankenhauses sein Personal ist.

Vorbildfunktion für eine professionelle Personalauswahl im Krankenhaus

Geprägt durch meine Erfahrungen gründete ich voller Überzeugung mit meinen Kollegen Approbatio. Dabei ist es mein Ziel gemeinsam mit Approbatio durch gute Arbeit die Personalauswahl in Krankenhäusern zu professionalisieren. Ärzte dabei zu unterstützen den richtigen Arbeitgeber, für ihren individuellen Werdegang zu finden sowie Krankenhäusern bei der Personalauswahl und Prozessoptimierung unter die Arme zu greifen. Denn nachweislich verbessert die psychologische Personalauswahl die Arbeitszufriedenheit und Gesundheit von Mitarbeitern sowie deren Bindung an das Unternehmen.

Sind Sie bereit für Ihre Karriere?

Dann arbeiten Sie mit meinen Kollegen und mir zusammen

Wir verhelfen Ärztinnen und Ärzten erfolgreich den nächsten Karriereschritt zu gehen.

Wir beraten Sie individuell und sind auch an einer längefristigen Zusammenarbeit interessiert.

Wir legen großen Wert auf Ehrlichkeit, Wertschätzung und Vertrauen.

Wir sind immer für Sie da.

Brauchen Sie mehr Informationen über mich?

Ich bin ein totaler Fan vom bella Italia

Ich liebe das italienische Essen, Pizza, Pasta und Co. Natürlich darf der Rotwein nicht fehlen. Jedoch bin ich kein besonderer Wein-Kenner – trinken tue ich ihn trotzdem gerne. Und mal ehrlich, wie kann man Italien nicht mögen? Vor allem die sensationelle, hügelige, grüne Landschaft in der Toskana und dazu die sonnigen 30-Grad. Vor allem fasziniert mich aber die ausdrucksvolle Sprache. Daher bin ich gerade fleißig dabei italienisch zu lernen.

Ich mag Sport

Ich bin Fußballverrückt. Also nicht verrückt in dem Sinne… Ich mag es einfach Fußball zu gucken. Bundesliga, Premiere Leauge, La Liga, Championsleague etc. Kommt wahrscheinlich daher, dass ich über 20 Jahre Fußball im Verein gespielt habe. Weiterhin gehe ich ins Fitnesstudio und Laufen. Generell mag ich aber (so fast) jede Sportart. Daher werde ich irgendwann, wenn es gerade passt noch meine Ausbildung zum Sportpsychologen machen.

Ich lerne gerne für mein Leben

Ich bin sehr leistungsorientiert. Liegt vielleicht daran, dass ich jahrelang Fußball gespielt habe und aus einer Familie stamme, die sich über Generationen hinweg in der Selbstständigkeit etabliert. Vermutlich kommt daher mein innerer Drang mich immer weiter zu bilden und Neues zu lernen.

Was ich nicht mag

Wenn es morgens keinen Kaffee gibt… (habe ich schon oft in dieser Rubrik gelesen… anscheinend geht es mir wie vielen anderen auch ;), unproduktive Gespräche, in denen am Ende nichts rauskommt und Lakritze (finde ich übrigens ganz furchtbar).