Facharztausbildung / Weiterbildung Transfusionsmedizin

Facharztausbildung Transfusionsmedizin

Ärztevermittlung → Facharztausbildung → Weiterbildung Transfusionsmedizin

In Deutschland arbeiten ungefähr 600 Ärzte mit dem Facharzttitel „Facharzt für Transfusionsmedizin“. Um diesen Titel zu erlangen, haben die Ärzte ihre Facharztausbildung in dem Fachgebiet der Transfusionsmedizin absolviert. Innerhalb der Weiterbildung Transfusionsmedizin spezialisieren sich die Ärzte u.a. auf die hämotherapeutische Behandlung von Patienten.

Um ein Facharzt für Transfusionsmedizin zu werden, müssen Assistenzärzte ihre Facharztausbildung in diesem Fachgebiet absolvieren. Im Folgenden sind alle wichtigen Informationen zur Weiterbildung Transfusionsmedizin zusammengefasst. Beispielsweise die Voraussetzungen für die Facharztausbildung Transfusionsmedizin oder die Inhalte der Weiterbildungsordnung.

Facharztausbildung Transfusionsmedizin

Ärztevermittlung → Facharztausbildung → Weiterbildung Transfusionsmedizin

Facharztausbildung Transfusionsmedizin – Das Fachgebiet

Das Fachgebiet der Transfusionsmedizin spezialisiert sich als klinisches Fach auf die hämotherapeutische Behandlung von Patienten sowie die Erfüllung von Aufgaben in der Vorbereitung, Durchführung und Bewertung hämotherapeutischer und transplantationsmedizinischer Maßnahmen, die Auswahl und medizinische Betreuung von autologen und allogenen Blut-, Zell- und Gewebespendern, die Herstellung, Prüfung und Weiterentwicklung biologischer Arzneimittel wie allogener und autologer zellulärer und plasmatischer Blut-, Zell-, Gewebe- und Stammzellpräparate, die Beurteilung der Histokompatibilität allogener Zell-, Gewebe- und Organtransplantate sowie die Durchführung von transfusionsmedizinischen Therapieverfahren einschließlich therapeutischer Hämapheresen am Patienten.

Wie viele Fachärzte gibt es für die Transfusionsmedizin?

  • 593 berufstätige Ärztinnen und Ärzte, davon
    • 50% Ärztinnen (299)
    • 50% Ärzte (294)

Voraussetzungen der Weiterbildung Transfusionsmedizin

Als Voraussetzung für die Facharztausbildung Transfusionsmedizin gilt der erfolgreiche Abschluss des Medizinstudiums sowie die damit verbundene Approbation als Arzt . Durch die Approbation ist der Mediziner berechtigt den Titel „Arzt“ zu tragen. Im Anschluss beginnt der Mediziner als Assistenzarzt bzw. Arzt in Weiterbildung zu arbeiten und kann sich auf eine spezifische Facharztausbildung spezialisieren. Beispielsweise kann die Weiterbildung Transfusionsmedizin gewählt werden. Am Ende der mehrjährigen Facharztausbildung muss der Assistenzarzt eine Facharztprüfung ablegen. Wird diese bestanden, erlangt der Arzt den Facharzttitel „Facharzt für Transfusionsmedizin“.

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Für die Facharztausbildung Transfusionsmedizin wird ein abgeschlossenes Medizinstudium sowie die Approbation als Arzt vorausgesetzt.

Facharztausbildung in der Transfusionsmedizin

Facharztausbildung Transfusionsmedizin: Das Gehalt

Assistenzärzte verdienen während ihrer Facharztausbildung Transfusionsmedizin zwischen 4.694 Euro und 6.287 Euro. Hierbei orientiert sich das Gehalt an den jeweiligen Tarifverträgen des Arbeitgebers. Bei welchem Arbeitgeber Assistenzärzte am meisten verdienen und wie sie ihr Gehalt steigern können, können Sie hier nachlesen: Assistenzarzt Gehalt.

Dauer der Facharztausbildung Transfusionsmedizin

Die Weiterbildungszeit für die Facharztausbildung Transfusionsmedizin beträgt 60 Monate, also 5 Jahre. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Weiterbildung Transfusionsmedizin wird der Facharzttitel in dem Fachgebiet erlangt.

Die Facharztausbildung muss bei einem Weiterbildungsbefugten an einer Weiterbildungsstätte gemäß § 6, Abs. 1, Satz 1 der Musterweiterbildungsordnung absolviert werden. Innerhalb der 60 Monate:

  • müssen 18 Monate in anderen Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung mit hämotherapeutischem Bezug abgeleistet werden
  • können zum Kompetenzerwerb bis zu 6 Monate Weiterbildung in Laboratoriumsmedizin und/oder Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie erfolgen
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Die Facharztausbildung Transfusionsmedizin dauert in Vollzeit 5 Jahre. 

Weiterbildung Transfusionsmedizin

Weiterbildungsordnung der Facharztausbildung Transfusionsmedizin

Die Weiterbildungsordnung der Facharztausbildung Transfusionsmedizin unterscheidet zwischen:

  • Zu vermittelnden kognitiven Kompetenzen & Methodenkompetenzen (Kenntnisse)
  • Zu vermittelnden Handlungskompetenzen (Erfahrungen & Fertigkeiten)

Inhalte der Facharztweiterbildung Transfusionsmedizin

Übergreifende Inhalte der Facharzt-Weiterbildung Transfusionsmedizin

  • Wesentliche Gesetze, Verordnungen und Richtlinien
  • Grundlagen der Organisation des Blutspendewesens und für den Verkehr von Blutkomponenten und Plasmaderivaten, auch im Not- und Katastrophenfall
  • Grundlagen der Organisation des Transplantationswesens und der Allokation von Zellen, Geweben und Organen
  • Labor- und Qualitätsmanagement
  • Dokumentation im Rahmen von Hämo-, Zell- und Gewebetherapien sowie Transplantationen
  • Wissenschaftlich begründete Gutachtenerstellung (Richtzahl: 5)
  • Teilnahme an Sitzungen der Transfusionskommissionen und/oder Transplantationskommissionen

Notfallbehandlungen

  • Hämotherapie bei hämolytischen Erkrankungen
  • Hämostyptische Therapien bei Blutungsneigung
  • Organisation von Notfall-Transfusionen
  • Herstellung von Spezialpräparaten für Notfälle (Richtzahl: 10), davon zelluläre Präparate (Richtzahl: 5)
  • Planung der Bereitstellung, Durchführung und Überwachung hämotherapeutischer Maßnahmen einschließlich Massivtransfusionen und Maßnahmen zur Blutstillung
  • Durchführung von notfallmedizinischen Maßnahmen im Zusammenhang mit der Spende
  • Erfassung und Behandlung von Nebenwirkungen im Rahmen der Hämo-, Zell- und Gewebetherapie sowie bei Transplantationen (Richtzahl: 10)

Entzündungen und Infektionen

  • Infektionen durch transfusionsmedizinisch bedeutsame Erreger einschließlich deren Erkennung, Epidemiologie, Behandlung und Prophylaxe
  • Behandlung von Infektionen durch Blutprodukte, somatische Zelltherapeutika, Gentherapeutika und andere biologische Arzneimittel
  • Behandlung infektionsassoziierter Blutungen, z. B. bei Sepsis oder Multiorganversagen sowie transfusionsassoziierter Infektionen
  • Behandlung von Infektionen durch zelluläre Therapien, z. B. Granulozyten, Antigen-spezifische T-Zellen oder modifizierte Effektorzellen
  • Durchführung und Befunderstellung spezieller infektiologischer Untersuchungen mit serologischen, biochemischen und molekulargenetischen Methoden

Alters-, geschlechts- und kulturspezifische Erkrankungen

  • Schwangerschaftsspezifische Immunisierungen und transfusionsmedizinisch relevante Erkrankungen, insbesondere Alloimmunisierung gegen Blutgruppen- und Gewebemerkmale, Morbus hämolyticus neonatorum (MHN) sowie peripartale Koagulopathie
  • Immunhämatologische Diagnostik in der Schwangerschaft, davon
    • in der Schwangerschaftsvorsorge (Richtzahl: 50)
    • bei feto-maternaler Inkompatibilität (Richtzahl: 5)
  • Pädiatrische Hämotherapie, insbesondere Blutgruppen-Inkomapatibilität, angeborene Defekte der Hämatopoese und des Immunsystems sowie intrauterine Hämotherapie
  • Hämotherapeutische Behandlung, z. B. bei MHN, neonataler Autoimmunthrombozytopenie (NAIT), Haemolysis-Elevated Liver Enzyme-Low Platelet (HELLP)-Syndrom
  • Organisation der Hämotherapie bei Herstellung und Bereitstellung von Spezialpräparaten für die fetale und pädiatrische Transfusion (Richtzahl: 10)
  • Altersspezifische Transfusionsmedizin und Transplantationsverfahren
  • Allokation von Organen, Geweben oder Stammzellen nach Geschlecht und Alter

Tumorerkrankungen

  • Hämato-onkologische Erkrankungen, solide Malignome einschließlich der Behandlungsoptionen funktioneller Störungen sowie Bildungs- und Abbaustörungen von Blutzellen
  • Planung und Bereitstellung onkologischer Hämotherapien, z. B. unter Berücksichtigung der Immunkompetenz zur Infektionsabwehr (z. B. CMV) und Vermeidung einer Graft-versus-Host Disease (z. B. Blutproduktebestrahlung)
  • Grundlagen der Immuntherapie und der Behandlung von Malignomen durch Blutprodukte, somatische Zelltherapeutika, Gentherapeutika und andere biologische Arzneimittel
  • Zelluläre Therapieoptionen bei Tumorerkrankungen
  • Mitbehandlung von Tumorerkrankungen durch die Herstellung und unmittelbare Anwendung zellulärer Arzneimittel wie Lymphozyten, Antigen-spezifische T-Zellen oder modifizierte Effektorzellen einschließlich der die Anwendung begleitenden Diagnostik

Transplantation

  • Grundlagen der Transplantationsimmunologie
  • Planung und Bereitstellung von Hämotherapien im Rahmen von Transplantationen, z. B. bei AB0- Blutgruppenwechsel bei Stammzelltransplantation
  • Allokation von Organen, Geweben oder Stammzellen, z. B. nach Histokompatibilität und Immunstatus

Blut-, Zell- und Gewebespende und Herstellung von biologischen Arzneimitteln

  • Spenderaufklärung und -information sowie Spendervorbehandlung und -konditionierung für spezielle Spende- und Entnahmeverfahren, z. B. periphere Blutstammzellen und Knochenmark
  • Spenderauswahl bei besonderen Populationen
  • Indikation, Differenzierung, Stimulation, Modifikation biologischer Arzneimittel, z. B. von differenzierten Zellen, Stammzellen, Arzneimitteln für neuartige Therapien (ATMP), Geweben und plasmatischen Bestandteilen
  • Spenderauswahl, Gewinnung, Präparation, Prüfung, Freigabe, Lagerung, Transport und Entsorgung biologischer Arzneimittel
  • Verfahren zur Pathogenreduktion und -inaktivierung
  • Autologe Hämotherapie und alternative blutsparende Verfahren, z. B. intraoperative maschinelle Autotransfusion
  • Durchführung von allogenen und autologen Blutund Apheresespenden, davon
    • Vollblutspenden (Richtzahl: 50)
    • präparative Hämapheresen, z. B. Plasmaspenden, Zytapheresenspenden (Richtzahl: 40)
    • hämatopoetische Stammzellspenden (Richtzahl: 20)
  • Mitwirkung bei Knochenmarkentnahmen für therapeutische Zwecke
  • Herstellung von allogenen und autologen biologischen Arzneimitteln, insbesondere
    • Blutprodukte aus Vollblutspenden
    • Blutprodukte aus präparativer Hämapherese
    • andere Blutprodukte, z. B. autologe SerumAugentropfen und Thrombozytenlysate
    • zelluläre Arzneimittel und Präparationen aus Stammzellen, Vorläuferzellen und Immunzellen einschließlich Arzneimittel für neuartige Therapien (ATMP)
  • Präparation von Blutkomponenten und Zelltherapeutika (Richtzahl: 5.000)
  • Bearbeitung und Bewertung von Rückverfolgungsverfahren (Richtzahl: 5)
  • Grundlagen der Mobilisierung von peripheren Blutstammzellen bei allogenen und autologen Spendern sowie von Granulozyten bei allogenen Spendern
  • Grundlagen der Entnahme von Vorläuferzellen mittels Knochenmarkpunktion
  • Evaluation, Standardisierung und Validierung transfusionsmedizinisch relevanter Verfahren

Diagnostische Verfahren

  • Grundlagen der immunhämatologischen, infektiologischen, immunologischen, hämostaseologischen, molekulargenetischen, zytometrischen, klinisch-chemischen sowie immungenetischen und HistokompatibilitätsDiagnostik
  • Auswahl und Anwendung von Untersuchungsverfahren zur Kompatibilitätsbewertung, Prognoseabschätzung und Bewertung therapeutischer Maßnahmen einschließlich technischer und medizinischer Validierung im Zusammenhang mit Transfusionen und Transplantationen
  • Nachweis und Verträglichkeitsuntersuchungen von transfusionsrelevanten Antigenen und Antikörpern sowie der zugrundeliegenden Gene
  • Nachweis und Verträglichkeitsuntersuchungen von transplantationsrelevanten Antigenen und Antikörpern sowie der zugrundeliegenden Gene
  • Diagnostik von Erkrankungen durch erythrozytäre Auto- oder Alloantikörper (Richtzahl: 50), davon Mehrfachantikörper in mehr als 2 Blutgruppensystemen (Richtzahl: 10)
  • Diagnostik bei Spendern und Patienten einschließlich molekulargenetischer Verfahren, davon
    • infektiologische Labordiagnostik bei Spendern (Richtzahl: 5.000)
    • infektiologische Labordiagnostik bei Patienten
    • hämostaseologische und klinisch-chemische Diagnostik (Richtzahl: 50)
    • immunhämatologische Blutgruppen-Diagnostik (Richtzahl: 5.000), davon in mindestens 5 Blutgruppensystemen (Richtzahl: 50)
    • transplantationsimmunologische Diagnostik (Richtzahl: 150), davon HLA-Typisierungen (Klasse I, Klasse II) (Richtzahl: 100), davon mit Haplotyp-Zuordnung in Kernfamilie (Richtzahl: 10)
    • weitere transplantationsrelevante Merkmale
    • Verträglichkeitsproben im Zusammenhang mit Transfusionen und Transplantationen (Richtzahl: 5.000)
  • HPA-Inkompatibilität und Abklärung von transfusionsassoziierter akuter Lungeninsuffizienz (TRALI)
  • Genetische Segregationsanalysen bei Familienmitgliedern mittels immungenetischer Methoden
  • Indikationsstellung zur fachgebundenen genetischen Beratung

Therapeutische Verfahren

  • Grundlagen der Behandlung mit Blutprodukten, weiteren Zellen, Geweben und Organen sowie transfusionsmedizinischer Therapieverfahren und Interventionen einschließlich zellulärer und plasmatischer Depletionsverfahren
  • Durchführung von Transfusionen mit Blutkomponenten, Zelltherapeutika und Plasmaderivaten, davon
    • Transfusion erythrozytärer Blutkomponenten (Richtzahl: 25)
    • Transfusion nicht-erythrozytärer Blutkomponenten (Richtzahl: 25)
    • Austauschtransfusion (erythrozytär und plasmatisch)
  • Hämotherapie bei Erkrankungen mit Destruktion von Blutzellen, z. B. bei immunhämolytischen Anämien oder Immunthrombozytopenien
  • Management der patientenindividualisierten Hämotherapie (Richtzahl: 5)
  • Autologe hämotherapeutische Maßnahmen (Richtzahl: 10)
  • Therapeutische Apheresen für zelluläre und plasmatische Bestandteile, z. B. Leukozytapherese, Erythrozytapherese, Thrombozytapherese, extrakorporale Photopherese, Plasma-Apherese und Plasma-Austausch, Verfahren der Immunadsorption
  • Durchführung von therapeutischen Apheresen (Richtzahl: 20)
  • Transfusionsmedizinische und transplantationsimmunologische Konsile im Zusammenhang mit der Therapie mit Blutprodukten, weiteren Zellen, Geweben und Organen sowie transfusionsmedizinischer Therapieverfahren und Interventionen einschließlich zellulärer und plasmatischer Depletionsverfahren
  • Beratung von Ärzten im Zusammenhang mit der Transfusion von Blutkomponenten einschließlich der Abklärung von Abweichungen und unerwünschten Reaktionen

Hämostasestörungen

  • Grundlagen der Behandlung funktioneller Störungen des Gerinnungssystems (zellulär, plasmatisch, fibrinolytisch)
  • Grundlagen der Thrombozytopathien
  • Grundlagen der Erkrankungen aus dem Formenkreis der Koagulopathien, insbesondere Hämophilie und Thrombophilie
  • Klinisch-hämostaseologische Konsile (Richtzahl: 5)

Das Logbuch für die Facharztausbildung Transfusionsmedizin

Für die Weiterbildung Transfusionsmedizin ist das Logbuch ein verpflichtender Bestandteil im Rahmen der Facharztausbildung Transfusionsmedizin. In diesem Ausbildungslogbuch werden die erworbenen Weiterbildungsinhalte und erbrachten Leistungszahlen dokumentiert. Damit ein Arzt für die Facharztprüfung zum Facharzt für Transfusionsmedizin zugelassen wird, muss das Logbuch der Weiterbildung vollständig ausgefüllt bei der zuständigen Ärztekammer abgegeben werden. Das Muster-Logbuch kann hier heruntergeladen werden.

Weiterbildungen für die Facharztausbildung Transfusionsmedizin

Nach der Facharztausbildung Transfusionsmedizin können die Fachärzte eine Zusatzbezeichnung erhalten. Hierfür müssen die Fachärzte für Transfusionsmedizin eine Zusatzweiterbildung absolvieren. In welchen spezifischen Fachgebieten sich Transfusionsmediziner fortbilden können sehen Sie hier:

A

B

E

F

H

I

K

M

N

P

R

S

Diese Fortbildungsmöglichkeiten können Assistenzärzte bereits nach 24 Monaten als Assistenzarzt in der Transfusionsmedizin wahrnehmen:

Leon Pobuda

Leon Pobuda

Personalpsychologe (M.Sc.) & Geschäftsführer von Approbatio

Herr Pobuda studierte in Göttingen Psychologie mit den Schwerpunkten Personalpsychologie und Gesundheits- und Sportpsychologie. Innerhalb seiner wissenschaftlichen Arbeit erforscht er das Führungsverhalten von Ärzten. Hauptberuflich ist Herr Pobuda Geschäftsführer der Personalberatung für Ärzte „Approbatio“.

Quellen:

Bundesärztekammer (2018). (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018.

Bundesärztekammer (2019). Ärztestatistik zum 31. Dezember 2019.