Weiterbildung Nephrologie zum Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie

Facharztausbildung Nephrologie

Approbatio → Facharztausbildung → Weiterbildung Nephrologie

Bei der Weiterbildung Innere Medizin handelt es sich um die beliebteste Facharztausbildung in der Medizin. Dies geht aus einer Umfrage des KBV, in der 11.000 Medizinstudenten befragt wurden, hervor. Dass die Präferenz hin zur Facharztausbildung Innere Medizin tendiert ist auch darauf zurückzuführen, dass die Innere Medizin eine der größten Kerngebiete der Medizin bildet. Ein Teilgebiet der Inneren Medizin ist die Nephrologie.

Um ein Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie zu werden, muss der Assistenzarzt die Weiterbildung Nephrologie erfolgreich absolvieren. Diesbezüglich erfahren Sie hier alle wichtigen Informationen über die Facharztausbildung Nephrologie:

Facharztausbildung Nephrologie

Approbatio → Facharztausbildung → Weiterbildung Nephrologie

Facharzt – Weiterbildung Nephrologie: Das Fachgebiet

Die Nephrologie ist eines von acht Teilgebieten der Inneren Medizin, welches sich auf die Erkrankungen der Nieren spezialisiert. In diesem Kontext befasst sich die Nephrologie mit der Prävention, der Diagnostik, der konservativen (nicht-operativen) Therapie und der Nachsorge von Nieren- und Bluthochdruckerkrankungen. Auch die Durchführung aller extrakorporalen Blutreinigungsverfahren (Dialyse, Apherese, Immunadsorption) sowie die Betreuung von Patienten mit einer transplantierten Niere fallen in das Fachgebiet der Nephrologie.

Wie viele Ärzte gibt es mit dem Titel „Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie“?

  • 721 berufstätige Ärztinnen und Ärzte, davon
    • 48% Ärztinnen (347)
    • 52% Ärzte (374)

Voraussetzungen für die Weiterbildung Nephrologie

Für die Weiterbildung zum Facharzt für Nephrologie wird ein abgeschlossenes Medizinstudium sowie die dazugehörige Approbation als Arzt vorausgesetzt. Sind diese Voraussetzungen erfüllt kann der angehende Assistenzarzt in einer Weiterbildungsstätte (z.B. Krankenhaus) seine Facharztausbildung zum Facharzt Nephrologie beginnen. Nach der mehrjährigen Facharztausbildung zum Facharzt für Nephrologie muss der angehende Facharzt eine Facharztprüfung ablegen. Wird diese Facharztprüfung erfolgreich absolviert, wird dem Arzt der Titel „Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie“ erteilt.

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Für die Facharztausbildung Nephrologie wird ein abgeschlossenes Medizinstudium sowie die Approbation als Arzt vorausgesetzt.

Facharztausbildung Nephrologie: Das Gehalt

Assistenzärzte verdienen während ihrer Facharztausbildung Nephrologie zwischen 4.694 Euro und 6.287 Euro. Hierbei orientiert sich das Gehalt an den jeweiligen Tarifverträgen des Arbeitgebers. Bei welchem Arbeitgeber Assistenzärzte am meisten verdienen und wie sie ihr Gehalt steigern können, können Sie hier nachlesen: Assistenzarzt Gehalt.

Dauer der Weiterbildung Nephrologie

Die Dauer der Weiterbildung Nephrologie umfasst 72 Monate, also 6 Jahre. Dabei muss die Facharztausbildung bei einem Weiterbildungsermächtigten an einer Weiterbildungsstätte gemäß § 6 Abs. 1 Satz 1 absolviert werden. Innerhalb der 72 Monate können

  • 36 Monate in der stationären Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin 
  • 36 Monate in Nephrologie, davon
    • müssen 6 Monate in der Dialyse abgeleistet werden
    • müssen 24 Monate in der stationären Patientenversorgung abgeleistet werden
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Die Facharztausbildung Nephrologie dauert in Vollzeit 6 Jahre. 

Weiterbildung Nephrologie

Weiterbildungsordnung der Facharztausbildung Nephrologie

Die Weiterbildungsordnung der Facharztausbildung Nephrologie unterscheidet zwischen:

  • Zu vermittelnden kognitiven Kompetenzen & Methodenkompetenzen (Kenntnisse)
  • Zu vermittelnden Handlungskompetenzen (Erfahrungen und Fertigkeiten)

Gemeinsame Inhalte der Facharzt-Weiterbildungen im Gebiet Innere Medizin 

Übergreifende Inhalte im Gebiet Innere Medizin

  • Wesentliche Gesetze, Verordnungen und Richtlinien 
  • Beratung bezüglich gesundheitsfördernder Lebensführung 
  • Schulung bei ernährungsbedingten Gesundheitsstörungen 
  • Begutachtung der Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit 
  • Begutachtung der Arbeitsunfähigkeit und Erwerbsminderung 
  • Begutachtung der Pflegebedürftigkeit 
  • Beratung und Führung Suchtkranker sowie Suchtprävention 
  • Grundlagen der medikamentösen Tumortherapie 
  • Basisbehandlung palliativmedizinisch zu versorgender Patienten 
  • Beratung zu Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten einschließlich Organspende

Fachgebundene genetische Beratung

  • Grundlagen hereditärer und multifaktorieller Krankheitsbilder und Entwicklungsstörungen 
  • Interpretation und Aussagekraft genetischer Untersuchungsergebnisse (Sensitivität, Spezifität, prädiktiver Wert) 
  • Methodische, psychosoziale und ethische Aspekte der genetischen Beratung und Diagnostik einschließlich pharmakogenetischer Tests 
  • Erkennung fachbezogener genetisch bedingter Krankheitsbilder oder Entwicklungsstörungen 
  • Fachgebundene genetische Beratung bei diagnostischer und prädiktiver genetischer Untersuchung 

Notfall- und intensivmedizinische Maßnahmen im Gebiet Innere Medizin

  • Stufendiagnostik und Therapie bei akut einsetzenden Leitsymptomen, z. B. Dyspnoe, Thoraxschmerz, Bauchschmerz, passagere und persistierende Bewusstseinsstörungen, Fieber, Erbrechen, Durchfall 
  • Diagnostik und Therapie akuter und vital bedrohlicher Erkrankungen und Zustände, insbesondere 
    • respiratorische Insuffizienz
    • Schock
    • kardiale Insuffizienz
    • akutes Nierenversagen
    • sonstiges Ein- und Mehrorganversagen
    • Koma und Delir
    • Sepsis
    • Intoxikationen
  • Kardiopulmonale Reanimation
  • Intensivmedizinische Behandlung von Patienten mit Funktionsstörungen von mindestens zwei vitalen Organsystemen
  • Analgosedierung von intensivmedizinischen Patienten 
  • Atemunterstützende Maßnahmen bei intubierten und nicht-intubierten Patienten einschließlich Beatmungsentwöhnung bei langzeitbeatmeten Patienten 
  • Differenzierte Beatmungstechniken 
  • Therapie von Stoffwechselentgleisungen
  • Notfallsonographie
  • Notfallbronchoskopie
  • Passagere Schrittmacheranlage
  • Punktions- und Katheterisierungstechniken, insbesondere
    • zentralvenöse Zugänge
    • arterielle Gefäßzugänge
  • Endotracheale Intubation

Infektionen im Gebiet Innere Medizin

  • Meldepflichten gemäß Infektionsschutzgesetz 
  • Vorsorge und Behandlung häufiger Infektionskrankheiten 
  • Management bei therapieresistenten Erregern 

Funktionelle Störungen im Gebiet Innere Medizin

  • Basisbehandlung psychosomatischer Krankheitsbilder 
  • Krisenintervention unter Berücksichtigung psychosozialer Zusammenhänge

Diagnostische Verfahren im Gebiet Innere Medizin

  • Durchführung von ultraschallgestützten Punktionen bei Pleuraerguss und Aszites 
  • B-Modus-Sonographie der Schilddrüse Elektrokardiogramm Langzeit-Elektrokardiogramm Ergometrie 
  • Langzeitblutdruckmessung 
  • CW-, PW-, Duplex-, Farbduplex-Sonographie der Arterien und Venen 
  • B-Modus-Sonographie der peripheren Arterien und Venen 
  • B-Modus-Sonographie des Abdomens und Retroperitoneums einschließlich der Nieren und ableitender Harnwege (Richtzahl: 400)
  • Spirometrische Untersuchung der Lungenfunktion 
  • Indikationsstellung und Befundinterpretation von Röntgen-Thorax-Untersuchungen 
  • Differentialdiagnosen atopischer Erkrankungen

Therapeutische Verfahren im Gebiet Innere Medizin

  • Durchführung von Entlastungspunktionen und Drainagen bei Pleuraerguss und Aszites 
  • Enterale und parenterale Ernährung einschließlich Sondentechnik mit Berechnung des Energie- und Nährstoffbedarfs sowie Erstellen eines Ernährungsplans 
  • Infusionstherapie
  • Transfusions- und Blutersatztherapie 

Angiologische Basisbehandlung

  • Weiterführende Diagnostik, Therapie und Rehabilitation der Erkrankungen von Arterien, Venen, Kapillaren und Lymphgefäßen 
  • Internistische Basisbehandlung von Erkrankungen von Arterien, Venen, Kapillaren und Lymphgefäßen 

Endokrinologische und diabetologische Basisbehandlung

  • Weiterführende Diagnostik, Therapie und Rehabilitation endokriner Erkrankungen einschließlich assoziierter Stoffwechselstörungen 
  • Internistische Basisbehandlung von endokrinen Erkrankungen einschließlich assoziierter Stoffwechselstörungen 
  • Behandlung des Diabetes mellitus 

Gastroenterologische Basisbehandlung

  • Weiterführende Diagnostik, Therapie und Rehabilitation der Krankheiten der Verdauungsorgane sowie der exokrinen Verdauungsdrüsen und ihrer Ableitungswege 
  • Internistische Basisbehandlung von Krankheiten der Verdauungsorgane sowie der exokrinen Verdauungsdrüsen und ihrer Ableitungswege 

Geriatrische Basisbehandlung

  • Spezielle geriatrische Behandlungsmöglichkeiten mit dem Ziel der Erhaltung und Wiederherstellung größtmöglicher Selbstständigkeit 
  • Behandlung von Erkrankungen und Behinderungen des höheren Lebensalters einschließlich interdisziplinärer Aspekte bei Multimorbidität 

Hämatologische und onkologische Basisbehandlung

  • Weiterführende Diagnostik, Therapie und Rehabilitation der Erkrankungen des Blutes, der blutbildenden und lymphatischen Organe, des Immunsystems, der Hämostase sowie von malignen Neoplasien 
  • Internistische Basisbehandlung von Erkrankungen des Blutes, der blutbildenden und lymphatischen Organe, des Immunsystems, der Hämostase sowie von malignen Neoplasien 

Kardiologische Basisbehandlung

  • Weiterführende Diagnostik, Therapie und Rehabilitation von Erkrankungen des Herzens und des Kreislaufs 
  • Internistische Basisbehandlung von Erkrankungen des Herzens und des Kreislaufs 

Nephrologische Basisbehandlung

  • Weiterführende Diagnostik, Therapie und Rehabilitation der akuten und chronischen Nierenkrankheiten sowie deren extrarenaler Komplikationen 
  • Internistische Basisbehandlung von akuten und chronischen Nierenkrankheiten sowie deren extrarenale Komplikationen

Pneumologische Basisbehandlung

  • Weiterführende Diagnostik, Therapie und Rehabilitation der Erkrankungen der Atemwege, der Lunge, des Lungenkreislaufs, des Mediastinum, der Pleura, der Atempumpe einschließlich schlafbezogener Atmungsstörungen sowie der extrapulmonalen Manifestationen pulmonaler Erkrankungen 
  • Internistische Basisbehandlung von Erkrankungen der Atemwege, der Lunge, des Lungenkreislaufs, des Mediastinum, der Pleura, der Atempumpe einschließlich schlafbezogener Atmungsstörungen sowie der extrapulmonalen Manifestationen pulmonaler Erkrankungen 
  • Grundlagen allergologischer Erkrankungen

Rheumatologische Basisbehandlung

  • Weiterführende Diagnostik, Therapie und Rehabilitation entzündlich-rheumatischer Systemerkrankungen sowie entzündlicher Erkrankungen des Bewegungsapparates 
  • Internistische Basisbehandlung von entzündlich- rheumatischen Systemerkrankungen sowie entzündlichen Erkrankungen des Bewegungsapparates

Spezifische Inhalte der Facharzt-Weiterbildung Innere Medizin und Nephrologie

Nephrologie

  • Prävention, Differentialdiagnose, Therapieoptionen und Rehabilitation von nephrologischen Erkrankungen 
  • Behandlung pulmo-, kardio- und hepatorenaler Syndrome 
  • Management von Patienten vor und nach Nierentransplantation oder Organspende 
  • Behandlung von Patienten mit unkompliziertem Verlauf nach Nierentransplantation 
  • Therapieoptionen bei kompliziertem Verlauf nach Nierentransplantation 
  • Prävention, Behandlung und Rehabilitation von Erkrankungen des Urogenitaltraktes, insbesondere 
    • primäre und sekundäre Glomerulonephritis 
    • nephrotisches Syndrom 
    • akute und chronische tubulo-interstitielle Nierenkrankheiten 
    • tubuläre Partialfunktionsstörungen 
    • komplizierte Infekte des Urogenitaltraktes 
  • Behandlung von Systemerkrankungen mit Nierenbeteiligung, insbesondere 
    • Kollagenosen 
    • Vaskulitiden 
    • sekundäre Amyloidose 
  • Behandlung gutartiger Tumore des Urogenitaltraktes und der Nebenniere 
  • Mitbehandlung von Malignomen des Urogenitaltraktes und anderen Malignomen mit Nierenbeteiligung im interdisziplinären Team 
  • Behandlung genetischer Erkrankungen mit Nierenbeteiligung, insbesondere Zystenerkrankungen 
  • Behandlung von Nierenerkrankungen in der Schwangerschaft 
  • Behandlung und Rehabilitation bei arterieller Hypertonie, insbesondere schwerer Verlaufsformen und ihrer Folgeerkrankungen 
  • Behandlung vital bedrohlicher Zustände mit renaler Beteiligung einschließlich Indikationsstellung zu interventionellen Eingriffen 
  • Legen eines transurethralen und/oder suprapubischen Katheters
    Behandlung komplexer Störungen des Wasser– und Elektrolythaushalts sowie des Säure-Basen-Haushalts
    Behandlung von Störungen der endokrinen Regulation bei Nierenfunktionsstörungen
  • Fehlbildungen und anatomische Varianten des Urogenitaltraktes 
  • Behandlung des akuten Nierenversagens einschließlich der Nierenersatztherapie, auch bei Sepsis und Multiorganversagen
    Behandlung der chronischen Nierenkrankheit und ihrer Folgeerkrankungen einschließlich der Nierenersatztherapie
  • Indikationsstellung, Management und Beurteilung von passageren und permanenten Dialysezugängen einschließlich Shuntoperationen und Implantation von Peritonealdialyse-Kathetern
  • Anlage von Kathetern zur extrakorporalen Therapie (Richtzahl: 50)
  • Nephrologische Ultraschalldiagnostik 
  • B-Modus-Sonographie der Transplantatniere 
  • B-Modus-Sonographie der Schilddrüse und der Nebenschilddrüsen (Richtzahl: 150)
  • Duplex-Sonographie der abdominellen, retroperitonealen und mediastinalen Gefäße (Richtzahl: 100)
  • Duplex-Sonographie der Extremitätengefäße einschließlich Dialyseshunts, davon 
    • arteriell (Richtzahl: 100) 
    • venös (Richtzahl: 100)
  • transthorakale B-/M-Modus-/ Doppler-/Duplex- Echokardiographie 
  • Indikationsstellung und Befundinterpretation der Kapillarmikroskopie 
  • Indikationsstellung und Befundinterpretation weiterer bildgebender Verfahren
  • Urinmarker zur Nierenfunktionsprüfung 
  • Durchführung und Befunderstellung der mikroskopischen Untersuchung des Urinsediments einschließlich der Phasenkontrastmikroskopie 
  • Durchführung und Interpretation von Nierenbiopsien (Richtzahl: 20) 
  • Durchführung therapeutischer extrakorporaler Eliminationsverfahren, insbesondere Lipidapherese, Plasmapherese und Immunadsorption, z. B. bei Systemerkrankungen und Vergiftungen (Richtzahl: 30)
  • Durchführung einschließlich Indikation und Beendigung der Nierenersatztherapie, davon 
    • intermittierende und kontinuierliche Hämodialyse, Hämofiltration und
      Hämodiafiltration (Richtzahl: 2.000)
    • intermittierende und kontinuierliche Peritonealdialyse (Richtzahl: 100)
  • Schulung und Beratung zu Ernährung, Diätetik und medikamentöser Therapie, insbesondere bei 
    • chronischer Nierenkrankheit 
    • akutem Nierenversagen 
    • Intoxikation 
    • arterieller Hypertonie 
  • Indikationsstellung zu interventionellen Eingriffen zur Behandlung der arteriellen Hypertonie 
  • Interdisziplinäre Indikationsstellung für chirurgische und strahlentherapeutische Behandlungsverfahren

Weiterbildung Nephrologie – Das Logbuch

Für die Weiterbildung Nephrologie ist das Logbuch ein verpflichtender Bestandteil, um Facharzt für Nephrologie zu werden. In diesem Ausbildungslogbuch werden die erworbenen Weiterbildungsinhalte und erbrachten Leistungszahlen während der Facharztausbildung dokumentiert. Damit ein Arzt für die Facharztprüfung zum Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie zugelassen wird, muss das Logbuch der Weiterbildung vollständig ausgefüllt bei der zuständigen Ärztekammer abgegeben werden. Das Muster-Logbuch kann hier heruntergeladen werden.

Facharztprüfung Nephrologie

Die Facharztprüfung in der Nephrologie ist die letzte Hürde auf dem Weg zum Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie. Hierbei handelt es sich um eine nicht-öffentliche, mündliche Prüfung, die etwa 30-45 Minuten dauert. Innerhalb der Facharztprüfung wird der gesamte Inhalt der Weiterbildung geprüft. Besteht der Arzt in Weiterbildung seine Facharztprüfung, wird ihm eine Facharzturkunde ausgestellt. Mit dieser ist der Facharzt nun berechtigt sich als Vertragsarzt der gesetzlichen Krankenkassen mit einer eigenen Praxis niederzulassen.

Stellenangebote Nephrologie

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Weiterbildungen für die Facharztausbildung Nephrologie

Nach der Facharztausbildung Nephrologie können die Fachärzte eine Zusatzbezeichnung erhalten. Hierfür müssen die Fachärzte für Innere Medizin und Nephrologie eine Zusatzweiterbildung absolvieren. In welchen spezifischen Fachgebieten sich Fachärzte für Innere Medizin und Nephrologie fortbilden können sehen Sie hier:

A

B

E

F

H

I

K

M

N

P

R

S

T

Diese Fortbildungsmöglichkeiten können Assistenzärzte bereits nach 24 Monaten als Assistenzarzt in der Nephrologie wahrnehmen:

Leon Pobuda

Leon Pobuda

Personalpsychologe (M.Sc.) & Geschäftsführer von Approbatio

Herr Pobuda studierte in Göttingen Psychologie mit den Schwerpunkten Personalpsychologie und Gesundheits- und Sportpsychologie. Innerhalb seiner wissenschaftlichen Arbeit erforscht er das Führungsverhalten von Ärzten. Hauptberuflich ist Herr Pobuda Geschäftsführer der Personalberatung für Ärzte „Approbatio“.

Quellen:

Bundesärztekammer (2018). (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018.

Bundesärztekammer (2019). Ärztestatistik zum 31. Dezember 2019.